Marquardt von Randeck fest
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Im 14. Jahrhundert kam Plochingen in den Besitz anderer Adelsgeschlechter. 1366 erhielt Marquardt von Randeck, Bischof von Augsburg und Patriarch von Aquileia, für seine Verdienste um Kaiser und Reich die Plochinger Burg. In seinem Testament von 1371 vermachte er Plochingen Wald, Viehweiden und verschiedene "Gerechtigkeiten", darunter den offenen Frucht-, Salz-, Vieh- und Weinhandel. Eine Erinnerungstafel im Alten Rathaus gibt heute noch Aufschluß über diese großzügige Schenkung, die zum Aufblühen Plochingens wesentlich beitrug. Marquardts Name lebt heute noch in der Marquardtstraße, der Marquardtschule und dem Marquardtfest fort.

