Bremer Hof

Luner Strasse 12-13, Luneburg, Lower Saxony, 21335, Germany
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Travel Tips for Lüneburg

Nikolaikirche

by lonestar_philomath

This is St. Nikolai or Nikolaikirche, a protestant church. It was one of the three smallest Gothic architecture churches built in Lüneburg. Construction on this Gothic church began in 1407 and completed in 1440.

Lueneburg

by Childish

"Cives luneburgensis sum"

meaning 'I am a citizen of Lueneburg'
unfortunately it is not true, but at least I have nice memories of this city

"When the Salt was the White Gold"

(some historical notes)

- The first document where Lueneburg was mentioned dates from 956 (King Otto I)
- Saltworks had been in operation before the town was founded
- The town experienced prosperity at the time of Henry the Lion.
- In 1235 - the duchy (herzogtum) Braunschweig-Lueneburg was founded
- Lueneburg joined Hanseatic League (an alliance of trading guilds that owned a trade monopoly over the Baltic Sea and most of Northern Europe in the period 13-17th century) in 1371; Stecknitzkanal was built in order to transport the salt from Lueneburg to Luebeck; this is the time when the most of the buildings were erected - red-bricks arcitecture;
- ...
- time of prosperity - till Reformation in 1524
- the Reformation and religious wars paralized the salt trade.
- ...
- Lueneburg recovered thanks to the beginning of the industrialisation and the construction of the first railway line from Hamburg via Lueneburg to Uelzen and then to Lauenburg and Luebeck
- ...
- a period of great prosperity after the Franco-Prussian war(1870-1871);
- ...
- a spa centre was opened in the early 20th century
- ...
- after the WWII the population of Lueneburg increased from 30,000 before the war till 65,000 because of the refugies; the city was relative unaffected by the war.

some links:
Official Lueneburg Site
Lueneburg
Virtual tour through Lueneburg

Luigi's kleiner Preis von Lüneburg - Teil 2 -

by Bigs

"Küchenchef Matze lädt zum Frühstück!"

An Ausschlafen war nicht zu denken. Küchenchef Matthias weckte pünktlich um 7.30 Uhr. Der Kaffee war schon in der Mache und so fiel das Aufstehen dann etwas leichter, wobei sich Xenia aber über das fehlende Feingefühl beklagte.

"Neuigkeiten frühstücken"

Neben dem leiblichen Wohl hatte das Orga Team aber auch an das Geistige gedacht und so konnte man sich schnell noch mal über die Lage der Nation informieren, bevor man in die Provinz aufbrach.

"Aufbruchsstimmung - bitte niemanden vergessen!"

Pünktlich um kurz nach neun brach man auf ins 23 km entfernte Wichmannsburg. Wohl etwas zu übereilig sperrten wir dabei den armen Paul einfach mal im Bootshaus ein. Er verweilte gerade noch in den Umkleiden, da er am Abend zuvor ein paar zu viele Weizen aus Flaschen getrunken hatte. Es ging ihm also nicht so gut. Glücklicherweise fiel es irgendwem dann doch noch auf, so daß wir den armen noch aus seiner mißlichen Lage befreien konnten.

Auf der Fahrt zeigte isch Traude dann als besonders heißblütige Fahrerin. Unter dem Motto: "Ich lasse keinen rein!" und unter Mißachtung sämtlicher Verkehrregeln blieb sie nah an der Stoßstange des Anhängers. So mußte dann auch fast eine Omi auf dem sonst so sicheren Zebrastreifen dran glauben.

Glücklicherweise erreichten wir dann aber alle wohlbehalten unser Ziel, wo wir von den Bewohnern des Ortes mähend empfangen wurden. Sofort erholt begannen wir mit dem Aufriggern und ließen dann nach und nach die Boote zu Wasser!

"Greif die Liane Claudius!"

Da der Steg immer nur Platz für ein Boot ließ versammelten sich die anderen oberhalb der Einsatzstelle. Dies wurde uns aber irgendwann zu langweilig und so beschloß man schon mal das erste Hindernis in Angriff zu nehmen. Dirket neben dem Startpunkt befand sich nämlich eine Brücke mit schicken Stromschnellen. Besonders der Riemenvierer wurde so auf eine erste Belastungsprobe gestellt. Das Ganze rinnerte dann doch schon eher an Rafting als an Rudern.

HInter der Brücke ergriff Claudius dann die Günstige Gelegenheit und machte uns auf seine Art am Baum fest. Durchatmen!

"Noch sind alle trocken!"

Irgendwann konnte es dann losgehen. Die Ilmenau zeigte isch dann auch gelich von ihrer idyllischen Siete. Sie ist wirklich nicht sehr breit und dabei aber sehr kurvig und besitzt recht viel Strömung. Gerade der Riemenvierer hatte so Schwierigkeiten, manch Kurve zu meistern. Meist mußte Claudius mit seinem Enterhaken paddeln, um uns wieder rauszuholen.

Diese ungünstige Kurvenlage erwies sich dann in einer Kure als unser Verhängnis. Denn direkt unter uns hatte sich ein riesiger Stein ausgebreitet. Und schwupps saßen wir auch schon drauf.... Xenia hing ganz in der Luft und ich dachte nur noch: "Gleich wirds naß!" Dies passierte aber Gott sei dank nicht. Dann aber doch die Diagnose: "Ihr müsst alle raus!" Na gut, kann ja so tief nicht sein dachte man sich. Als dann Claudius aber bis zum Bauchnabel versank schwann in mir die letzte Hoffnung einigermaßen trocken durchzukommen.

Also alle raus, das Boot wieder runter von der Loreley und wieder einsteigen. Nicht natürich ohne vorher noch die günstige Gelegenheit als Pinkelpäuschen zu nutzen :)

"Die Idylle trügt!"

Auf der Fahrt zum Campingplatz in Melbeck sollte dann aber noch eine Showeinlage die Gemüter erheitern. So verfing sich Steffi so ungücklich in ihren Skulls, dass sie mal eben mit dem Kopf zuerst ins flache Wasser eintauchte. Spitzenwerte beim spritzerfreien Eintauchen bescherten ihr Bestnoten.

"Xenias Schminkköfferchen"

So war es dann gut am Campingplatz in Melbeck ein ausgedehntes Päuschen zu machen. Manche Kleidungsstück konnte einwenig durchtrocknen, manches aber auch nicht.

"Leisure time!"

Entspannungs war angesagt schließlich lauerten auf derm zweiten Streckenabschnitt eventuell noch weitere Unwegsamkeiten auf uns.

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