An-nur Hotel

2 out of 5 stars2 Stars

74 Queensborough Terrace, London, W2 3SH, United Kingdom

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    Nightmare

    by

    We have traveled Europe for the last 7 years for 3 1/2 weeks out of each year. This is by a great margin, the WORST experience we have ever had. The room was filthy, the elevator never worked while we were there and we were on the 6th floor. We asked for a physical wake-up call on our 6th and final night so that we could make a flight the next morning back to the States because the phone was missing from our room the entire time we were there.. We were never awakened and found the desk clerk asleep on the couch below and missed our flight. We were compelled to stay there because we had paid in advance and had no choice to receive a refund. Need I say more....

    Unique Quality: Breakfast was Fair.

    Directions: Near Bayswater (2 Blocks away.

More about An-nur Hotel

For a family-photo with the...

by Gerhard

For a family-photo with the Queen, you need no generous tip, but only a good grafic-computer :-)))
From left to right: I, Queen Elisabeth, my wife. In the background is the Buckingham-Palace
Für ein Familienfoto mit der Königin brauchen Sie kein großzügiges Trinkgeld, sondern nur einen guten grafikfähigen Computer :-)))
Von links nach rechts: Ich, Königin Elisabeth, meine Frau, im Hintergrund der Buckingham-Palast

Oh Donau So Blau ...

by AnnaLupilla

Donau so blau,
Durch Tal und Au
Wogst ruhig du dahin,
Dich grüßt unser Wien,
Dein silbernes Band
Knüpft Land an Land,
Und fröhliche Herzen schlagen
An deinem schönen Strand.
Weit vom Schwarzwald her
Eilst du hin zum Meer,
Spendest Segen
Allerwegen
Ostwärts geht dein Lauf,
Nimmst viel Brüder auf:
Bild der Einigkeit
Für alle Zeit.
Alte Burgen seh'n
Nieder von den Höh'n,
Grüßen gerne
Dich von ferne
Und der Berge Kranz,
Hell vom Morgenglanz
Spiegelt sich in deiner Wellen Tanz.

Die Nixen auf dem Grund,
Die geben's flüsternd kund
Was alles du erschaut,
Seitdem über dir der Himmel blaut.
Drum schon in alter Zeit
Ward dir manch' Lied geweiht,
Und mit dem hellsten Klang
Preist immer auf's Neu' dich unser Sang.
Halt an deine Fluten bei Wien,
Es liebt dich ja so sehr
Du findest, wohin du magst zieh'n,
Ein zweites Wien nicht mehr.
Hier quillt aus voller Brust
Der Zauber heit'rer Lust,
Und treuer deutscher Sinn
Streut aus seine Saat von hier weit hin.

Du kennst wohl gut deinen Bruder, den Rhein
An seinen Ufern wächst herrlicher Wein,
Dort auch steht bei Tag und bei Nacht,
Die feste treue Wacht.
Doch neid' ihm nicht jene himmlische Gab'
Bei dir auch strömt reicher Segen herab,
Und es schützt die tapfere Hand
Auch unser Heimatland.
Drum laßt uns einig sein,
Schließt Brüder fest den Reig'n,
Froh auch in trüber Zeit,
Mut, wenn Gefahr uns dräut!
Heimat am Donaustrand,
Bist uns'rer Herzen Band;
Dir sei für alle Zeit
Gut und Blut geweiht!

Das Schifflein fährt auf den Wellen so sacht,
Still ist die Nacht, die Liebe nur wacht,
Der Schiffer flüstert der Liebsten ins Ohr,
Daß längst schon sein Herz sie erkor.
O Himmel sei gnädig dem liebenden Paar,
Schütz' vor Gefahr es immerdar!
Nun fahren dahin sie in seliger Ruh
O Schifflein immer nur zu!

Junges Blut, frischer Mut,
O wie glücklich macht,
Dem vereint ihr lacht!
Lieb und Lust schwellt die Brust,
Hat das Größte in der Welt vollbracht.

Nun singst ein fröhliches seliges Lied,
Das wie Jauchzen die Lüfte durchzieht,
Von den Herzen laut wiederklingt
Und ein festes Band um uns schlingt.
Frei und treu in Lied und Tat,
Bringt ein Hoch der Wienerstadt,
Die aufs Neu' erstand voller Pracht
Und die Herzen erobert mit Macht.

Und zum Schluß bringt noch einen Gruß
Uns'rer lieben Donau, dem herrlichen Fluß!
Was der Tag uns auch bringen mag
Treu und Einigkeit
Soll uns schützen zu jeglicher Zeit
Ja Treu und Einigkeit!

Roadtrip - Stuttgart to Istanbul (and back)

by AndreSTGT

OSTEUROPA 2002
21.07. -31.08.

Währungen
1€ = 250 Forint (Hu)
1€ = 33.000 Lei (Ro)
1€ = 1,95 Leva (Bu)
1€ = 1,6 Mio Lira (Tr)
1€ = 60 Dinar
1€ = 130 Lek (Al)
1€ = 7,5 Kuna (Cr)
1€ = 1,95 KM (Bih)
1€ = 220 Tolar (Sl)

1.Tag

Stuttgart -- Passau -- Wien -- Budapest

Heute sind wir in einem Rutsch nach Budapest gefahren, wo wir abends noch ein Bierchen im teuren Rio Club am Donauufer getrunken haben.
Übernachtung im Auto in zentraler Lage nahe der Donau in Buda.

2.Tag

Budapest -- Gyöngyös -- Sirok

Den heutigen Tag haben wir bis zum späten Nachmittag in Budapest verbracht.
Vormittags haben wir das Schloss und das mittelalterliche Viertel von Buda besucht, danach sind wir durch Pest geschlendert und hatten einen guten Cappuccino im Café Mediteran auf dem hübschen Ferenc tér.
Budapest ist immer eine Reise wert.
Gegen 18 Uhr haben wir Budapest in östlicher Richtung auf der N3 verlassen und sind in Gyöngyös auf die 24 abgebogen, die uns durch idyllische Landschaft bis zu einer alten Burgruine auf einem Hügel ca. 20 km vor Eger führte, wo wir unser Auto auf einem Plateau mit herrlicher Aussicht abstellten.

3.Tag

Sirok -- Eger -- Nyiregyháza -- Satu Mare -- Sighet -- Prislop Pass

Frühmorgens haben wir dem hübschen Barockstädtchen Eger einen Besuch abgestattet, dann ging es lange Zeit durch wenig interessante Landschaft bis zur rumänischen Grenze. Von dort fuhren wir über Satu Mare durch die abgelegene und sehr ursprüngliche Gegen von Maramures und besichtigten die Holzkirchen im schönen Izatal, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.
Weiter dann über den Prislop Pass durch alpine Landschaft und entlang eines Bergbaches an dessen Ufer wir übernachteten.
Die Straßenverhältnisse waren viel besser als ich es von Rumänien erwartet hatte. Zumindest hier im Norden sind große Schlaglöcher selbst auf Nebenstraßen eher selten, das einzige was Konzentration erfordert sind die unzähligen Pferdekutschen auf den Straßen.

4.Tag

Prislop -- Moldovita -- Sucevita -- Humor -- Voronet -- Ostra -- Bicaz -- Sovata -- Sighisoara

Morgens haben wir uns die berühmten bemahlten Klöster von Bucovina angeschaut, von denen Sucevita das Beeindruckendste war.
Dann ging es weiter über Karpatenpässe, vorbei an Seen und durch eine wunderschöne enge Schlucht im Cheile Bicazului NP nach Sighisoara, einer wunderbar erhaltenen mittelalterlichen Stadt, wo wir uns im Geburtshaus von Vlad Tepes ein Bier gönnten.

5. Tag

Dumbroveni -- Sibiu -- Cortea de Arges -- Campulung -- Bran -- Raznov -- Poiana Brasov

Morgens haben wir das schöne mittelalterliche Zentrum von Sibiu besichtigt und auf dem Piata Mica einenCappuccino getrunken. Dann sind wir weiter über einen mehr als 2000 meterhohen Pass ins Fagaras Gebirge gefahren und obwohl wir schlechtes Wetter hatten, waren die Landschaft und die Ausblicke fantastisch. Ebenfalls landschaftlich schön war die Strecke zwischen Campulung und Bran, das berühmte Dracula Schloss von Bran war allerdings etwas enttäuschend. Das Schloss selber sieht zwar von außen ganz hübsch aus, hat den Namen Dracula Schloss allerdings nur zu touristischen Zwecken weil es in Transylvanien liegt und rechtfertigt sicherlich nicht den für Rumänien ungewohnten Touristenrummel. Interessanter war die nicht weit entfernte Burgruine von Raznov, von der aus man auf der einen Seite einen herrlichen Blick auf die Wälder der Karpaten hatte, leider nahm der Ausblick auf hässliche Industriegebäude im Westen etwas von der Illusion.

6. Tag

Poiana Brasov -- Brasov -- Prejmer -- Harman -- Brasov -- Sinaia -- Ploiesti -- Buzau -- Faurei -- Balta Alba

Morgens sind für die Straße von Poiana Brasov herunter in die Stadt gefahren und hatten dabei trotz Regen und Nebel schöne Ausblicke auf Kronstadt.
Dennoch ließen wir Brasov erst einmal links liegen und besichtigten die mittelalterlichen Zitadellen in zwei nahe gelegenen alten sächsischen Dörfern. Die Zitadelle von Harman sah von außen beeindruckender aus, wesentlich interessanter war jedoch die ältere Zitadelle von Prejmer, die innen unglaublich gut erhalten war.
Mittags haben wir dann viele Stunden bei schlechtem Wetter in Brasov verbracht, deren dramatisch am Fuße der Karpaten gelegene mittelalterliche Altstadt, das bisher schönste war was Rumänien zu bieten hatte.Enge Gässchen, ein herrlicher Hauptplatz und bunte, gut erhaltene Häuserzeilen, nicht überraschend, das Brasov, zusammen mit Bran, auch der bisher touristischste Ort in Rumänien war. Mittag gegessen haben wir (leider bei Regen)direkt am Hauptplatz im schönen Sirena Gustari. Das Essen war wie nicht anders zu erwarten einfach, aber die Kaninchenleber war okay und das Essen auch in dieser exponierten Lage sehr günstig (8 Euro für zwei Personen mit Vorspeise und Dessert).
Gegen Abend sind wir dann durch die schöne Landschaft derBucegi Berge in den Hauptort Sinaia gefahren, der wie die restlichen Orte hier zwar schön gelegen aber arg unästhetisch verbaut ist, da die Gegend Erholungsgebiet von rumänischen Großstädtern ist. Etwas abseits von Sinaia liegt jedoch das traumhafte Märchenschloss Peles, das ein Besuch unbedingt wert war.
Dann haben wir den Fehler gemacht, um den schlechten Wetter zu entfliehen, bis in die Dunkelheit zu fahren und uns irgendwo im Niemandsland der Wallachei auf eine Wiese zu stellen. Dieses passte einigen Leuten mit Gewehren wiederum überhaupt nicht und sie machten uns unmissverständlich klar, uns einen anderen Ort zum übernachten zu suchen, sodass wir die Nacht auf einem Parkplatz an der Landstraße verbrachten.

7.Tag

Balta Alba – Braila – Tulcea – Mahmudia – Babadag – Mamaia

Morgens nach Tulcea, dem Ausgangspunkt für Exkursionen ins Donaudelta. Wenn wir das Boot zum Endpunkt Salina genommen hätte, wäre eine Übernachtung dort notwendig gewesen, so dass wir uns entschlossen soweit es eben ging mit dem Auto in die Deltalandschaft zu fahren. Die Gegend ist sehr hübsch und wir hatten ein nettes Picknick an einem Donauarm gegenüber von Mahmudia.
Nachmittags sind wir dann weiter nach Mamaia an der Schwarzmeerküste gefahren, einem Strandresort das denen in Spanien in nichts zurücksteht mit der Ausnahme, dass hier eigentlich nur Rumänen Urlaub machen und die Preise sehr günstig sind. Es war nach der beschaulichen Atmosphäre in Zentralrumänien zwar ein echter Kulturschock, aber auch ein perfekter Platz um ein paar Bier am Strand zu trinken und dem Treiben zuzusehen.

8. Tag

Mamaia – Constanta – Bukarest

Den morgen verbrachten wir in Constanta, der zweitgrößten Stadt Rumäniens. Constanta ist im Großen und Ganzen nichts Besonderes, hat aber einige nette Ecken wie die Hafenpromenade und einen Park mit römischen Ausgrabungen.
Nach einem guten Snack beim Libanesen sind wir dann weiter nach Bukarest wo wir am frühen Nachmittag ankamen und die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt besichtigten. Bukarest ist auf alle Fälle besser als ein Ruf. Zwar ziehen sich die Plattenbausiedlungen über Kilometer durch die Außenbezirke und die Stadt wirkt irgendwie grau, aber es gibt auch schöne Parks, interessante historische Gebäude, den gigantische Palast der Republik, und eine mit tollen und billigen Outdoor-Kneipen ausgestattete Altstadt. Insgesamt gefiel mir die Atmosphäre der Stadt sehr gut, zumindest in dieser Jahreszeit, die Winter hier müssen sehr grau und deprimierend sein.

Wir wollten heute zum ersten Mal in einem Guesthouse übernachten um zu Duschen und Wäsche waschen zu lassen. Das Elvis Villa ist zentrumsnah und in einem hübschen Haus in einem ruhigen Wohnviertel. Leider waren die Betten voll und wir sollten auf Matratzen im Fernsehraum schlafen. Dieser wurde jedoch bis spät in die Nacht genutzt, so dass wir es vorzogen wieder im Auto zu schlafen. Aber die Badezimmer waren exzellent und unsere Wäsche wurde kostenlos gewaschen, so dass wir die 12€, die ein Bett hier auch wert wäre verschmerzen konnten.

9.Tag

Bukarest – Ruse – Veliko Tarnovo

Den Vormittag verbrachten wir in Bukarest, da wir auf unsere Wäsche warten mussten, dann ging es weiter zur Grenze. Nachdem wir auf der rumänischen Seite die Ecology Tax (10€) und die Gebühr für die Donaubrücke (7€) bezahlt hatten ging es nach Bulgarien, wo wir 14€ road tax und 2€ für was auch immer zahlen mussten. Ansonsten verlief der Grenzübertritt problemlos.
Die bulgarischen Straßen sind überraschenderweise weniger gut als die rumänischen, aber auch nicht wirklich schlecht. Den Abend verbrachten wir im herrlich gelegenen Veliko Tarnovo, einer hübschen alten Stadt mit vielen Cafés und Bars.

10.Tag

Tarnovo – Shumen – Varna

Morgens besichtigten wir die eindrucksvolle Zitadelle von Tarnovo (4 Leva), von deren Mauern man herrliche Blicke auf die Stadt und die von Schluchten und Tälern geprägte Landschaft hatte.
Nachmittags fuhren wir weiter nach Varna auf dessen Boulevards und Parks eine wunderbare Sommer-Festival-Atmosphäre herrschte, so dass es unwichtig war, dass die Stadt ästhetisch nicht die attraktivste ist.

11.Tag

Varna – Sonnenstrand – Nesebar – Burgas – Sozopol

Nachdem wir die hässlichen Hafenanlagen von Varna hinter uns gelassen hatten, fuhren wir durch ansprechende Küstenlandschaft zum Sonnenstrand, einem Resort mit für bulgarische Verhältnisse sehr hohen Preisen, und einem auf 6 km unglaublich bevölkertem Strand. Hier wird deutsch und englisch gesprochen. Furchtbar!
Nesebar, auf einer Halbinsel direkt südlich vom Sonnenstrand gelegen, ist dagegen ein wunderschöner Ort mit alten Holzhäusern und Kirschen, und wunderbaren Ausblicken auf das Schwarze Meer. Das einzige Problem ist die Nähe zum Sonnenstrand, was Souvenirstände und Pauschaltouristen bedeutete. Nichtsdestotrotz war Nesebar ein Highlight der bisherigen Reise.
Ebenfalls auf einer Halbinsel gelegen und landschaftlich noch schöner ist Sozopol, ein hübscher Ferienort für Bulgaren mit Festivalatmosphäre, schönen Cafes am tollen, schmalen Uferweg und kaum ausländischen Touristen.

12.Tag

Sozopol – Burgas – Grudovo – Haskovo – Plovdiv

Wir fuhren auf kleinen Straßen durch wenig besiedelte Landschaft von Sozopol nach Plovdiv wo wir den Rest des Tages verbrachten.
Plovdiv war eine weitere positive Überraschung und ist ein echter Geheimtip. Abgesehen von einem schönen Boulevard mit vielen Straßencafés hat vor allem die an vielen Stellen noch nicht renovierte Altstadt mit Moscheen und zwei antiken Amphitheatern ungeheures touristisches Potential, aber im Moment sind Touristen hier noch wirklich Mangelware.

13. Tag

Plovdiv – Smoljan – Mugla – Trigrad Canyon – Delcev – Bansko

Der heutige Tag war nicht nur landschaftlich einer der schönsten, sondern auch der abenteuerlichste Tag der bisherigen Reise. Auf dem Weg durch die wilden Rodopi Berge besuchten wir zunächst das Bachkovo Kloster, das allerdings nicht sehr beeindruckend war. In Smoljan bogen wir dann westlich in eine Straße ab, die in unserer Karte als reguläre Landstraße eingezeichnet war. Der Weg erwies sich zwar als richtig, war allerdings nur mit einem Jeep befahrbar. Das erste Hindernis waren Felsbrocken auf der Piste, die wir erst mit vereinten Kräften wegräumen mussten. Kurz darauf war die Holzbrücke über den Bach eingestürzt, so dass wir durch das relativ tiefe Wasser fahren mussten und danach ständig in der Angst lebten die nächste Brücke könnte ebenfalls einstürzen. Das ganze erinnerte eher an ein Offroad Abenteuer und ohne Allrad wären aufgeschmissen gewesen.

Irgendwann kamen wir dann wieder auf eine geteerte Straße, die uns zum spektakulären Trigrad Canyon führte, einem abgelegen aber beliebten Wandergebiet.
Unser heutiges Ziel war Bansko, ein hübsches altes Dorf am Fuße der Pirin Berge, das im Winter Bulgariens beliebtester Skiort, im Sommer jedoch sehr entspannt und ruhig ist. Wir übernachteten ausnahmsweise mal wieder in einer Herberge und hatten ein gutes Zimmer mit spektakulärem Bergblick für 10 Leva p.P.

14. Tag

Bansko – Rila – Melnik – Thessaloniki

Von Bansko waren es anderthalb Stunden bis zum Rila Kloster, dem am eindrucksvollsten gelegenen, größten aber auch touristischsten Kloster das wir bisher besucht haben.
Unsere nächste, und vorerst letzte Station in Bulgarien, war Melnik, ein hübsches Dorf mit vielen Tavernen, das schon sehr viel griechisches Flair hatte. Nachdem wir fast zwei Stunden auf der bulgarischen Seite der Grenze bei brütender Hitze im Stau standen, ging es zum Glück bei den gut organisierten Griechen wesentlich schneller und von der Grenze war es nur noch ein Katzensprung bis Thessaloniki, der zweitgrößten Stadt Griechenlands wo wir den Abend und die Nachtverbrachten. Saloniki bietet nicht allzu viele touristische Sehenswürdigkeiten, ist aber am Meer gelegen und hat eine fantastische Auswahl an schicken Straßencafés und Bars an der Uferpromenade wo man es sich in schöner Atmosphäre gut gehen lassen kann (nachdem man den anfänglichen Schock angesichts der horrenden Preise verdaut hat, 3€ für eine kleine Flasche Bier oder einen Cappuccino).

15. Tag

Thessaloniki – Nea Moudania – Nikitas – Paleohori – Amfipoli – Drama – Kavala – Thassos

Den heutigen Tag verbrachten wir damit die Küste östlich von Saloniki abzufahren. Leider war Sonntag und somit sowohl die Strände als auch die Straßen sehr voll. Davon abgesehen ist die Küste wunderschön und die Farbe des Meeres einfach traumhaft. Wir picknickten und badeten an einem hübschen Plätzchen am Anfang der Sithonia Halbinsel. Gleich dahinter begann zwischen Ormos Panagias und dem pittoresken Fischerdorf Pirgadikia der eindrucksvollste Küstenabschnitt.
Nach einem Drama in Drama (der elektrische Fensterheber war kaputt) kamen wir abends nach Kavala, einer spektakulär gelegenen Hafenstadt mit Fort die auf den ersten Blick sehr interessant aussah. Leider war das Fenster des Autos nicht mehr zuzubekommen, so dass wir das Auto nicht einfach parken und die Stadt erkunden konnten. Daher beschlossen wir noch die 20.30 Uhr – Fähre nach Thassos zu nehmen (22,50€ für 3 Personen + Auto, 1h20min), wo wir am Strand übernachteten.

16.Tag

Heute haben wir, nach der Reparatur des Fensters, einen Teil der Insel erkundet, allerdings in sehr gemächlichem Tempo. Wir folgten der Ringstraße bis zum Hauptort Thassos, fuhren dann weiter über den hübschen Ort Panagia etwas im Landesinneren bis zum Goldstrand, der wie viele Plätze in Griechenland zwar wunderschön, aber auch sehr voll war. Unser nächster Stop war der Paradise Beach, der nur über eine steile unbefestigte Straße zu erreichen ist. Das Highlight des Tages war Aliki, ein besonders schönes Fleckchen an der ohnehin sehr ansehnlichen Küste. Hier verbrachten wir einige Stunden in den Tavernen auf einer Landzunge mit zwei Buchten und herrlichem Blick auf das türkisblaue Meer.
Übernachtet haben wir in einer tollen, einsamen Bucht zwischen Aliki und Astis im Süden der Insel.

17.Tag

Ein weiterer Tag auf Thassos. Wir fuhren zunächst nach Theologico, einem hübschen ursprünglichen Dorf im Landesinneren. Dann hatten wir ein wunderbares Mittagessen in einer Taverne am Strand von Potos. Gefüllte Weinblätter, mit Schafskäse gefüllte Paprika und frischen Frisch zu überraschend günstigen Preisen (17€ für 2). Danach folgten 17km markerschütternde Piste nach Kastro, einem fast verlassenen alten Dorf im bergigen Landesinneren, dessen zwei einzige Bewohner eine kleine Taverne für Touristen mit Jeeps führen.

Nachmittags verbrachten wir einige Stunden am schönen und nicht überfüllten Metallia Strand hinter Limenaria, der unterhalb einer alten Festung lag. Übernachtet haben wir an einem Strand nahe Thassos-Stadt.

18.Tag

Thassos – Keramoti – Xanthi – Alexandropouli – Istanbul

Morgens mit der Fähre (15,50€) nach Keramoti, von wo aus eine brandneue Autobahn bis an die türkische Grenze führte. Wenn man trotz des Chaos einmal das System dieser Grenze durchschaut hat, geht die Abfertigung eigentlich recht schnell und unproblematisch (6€ road tax). Da wir von LKWs eingekeilt waren dauerte das ganze aber doch eine Stunde. Weiter entlang der Marmara See bis Istanbul. Der Verkehr hier ist ein Albtraum und ich habe Blut und Wasser geschwitzt bis wir das Auto endlich auf einem bewachten Parkplatz in Sultanahmet abstellen konnten (20 Mio Lira für 4 Tage).
Abends sind wir nur noch ein wenig durch die wundervolle Altstadt von Istanbul gelaufen, haben Köfte und gefüllte Auberginen gegessen und anschließend im Café Mesala Wasserpfeife geraucht und türkischen Café getrunken.
Übernachtung auf dem Dach des netten Mavi GH in der Altstadt für 5€ mit Frühstück.

19.Tag

Morgens sind wir mit dem Boot über den Bosporus auf die asiatische Seite nach Üsküdar gefahren. Von dort haben wir ein Taxi zum höchsten Punkt Istanbuls genommen, von wo aus es schöne Ausblicke über die riesige Stadt gab.
Von Üsküdar wieder mit dem Boot zurück auf die europäische Seite nach Besiktas, wo wir den Dolmabahce Palast besuchen wollten, der heute leider geschlossen war. So sind wir dann zu Fuß hoch zum Taksin Platz und entlang der „Fußgängerzone“ zurück bis zur Galata Brücke, die das ‚Goldene Horn’ zwischen dem historischen und dem ‚neuen’ Istanbul überspannt. Abends wieder Wasserpfeife und Café im Mesale Restaurant wo heute Derwische tanzten. Na toll!!

20.Tag

Heute sind wir sehr viel Geld losgeworden beim Besichtigen der Sehenswürdigkeiten in Sultanahmet. Zum Glück hatte ich meinen Studentenausweis dabei, der den Eintrittspreis um zwei-drittel (!) senkte. Zuerst gingen wir zur Souleymani-Moschee, die vor allem aus der Entfernung sehr eindrucksvoll aussieht. Durch den Basar zurück zum Topkapi Palast (15Mio/5Mio Lira), einer etwas enttäuschenden Touristenhölle. Der interessanteste Teil wäre wohl der Harem gewesen, aber eine Stunde in der Schlange zu stehen und weitere 5Mio Lira zu zahlen war es uns dann doch nicht wert. Die berühmte Istanbuler Zisterne fand ich wiederum sehr eindrucksvoll (8Mio/4Mio Lira), ebenso die 1500 Jahre alte, gigantische Kathedrale-Moschee-Museum Aya Sofia (30Mio/10Mio Lira). Die letzte Sehenswürdigkeit war wieder kostenlos : die Blaue Moschee, mit Abstand die touristischste in Istanbul, von innen aber auch nicht beeindruckender als die anderen großen Moscheen der Stadt.
Den Abend verbrachten wir in Beyoglu, dem Zentrum des großartigen Istanbuler Nachtlebens. Zuerst hatten wir ein ausgezeichnetes Abendessen und eine Flasche türkischen Wein in der Weinstube Pano, danach sind wir einfach ziellos an den zahlreichen Kneipen, Cafés und Clubs vorbeigelaufen, bevor wir spätabends noch einen Raki als Absacker im atmosphärische live-music Café Galata tranken.

21.Tag

Nach dem vielen Sightseeing gestern ließen wir unseren letzten Tag in Istanbul gemächlich angehen. Wir ließen uns in einem Hammam waschen und massieren und aßen in einem untouristischen Viertel in einem kleinen Schnellrestaurant günstig zu Mittag.
Nachdem wir dann irgendwie den ganzen Nachmittag und Abend vor unserem Guesthouse verquatscht hatten, gingen wir nicht noch einmal wie geplant nach Beyoglu, sondern ließen den Abend gemütlich bei Wasserpfeife und Café im Nargileh unter der Galata Brücke ausklingen.
Um 2 Uhr nachts fuhren wir dann weiter Richtung Bulgarien.

22.Tag

Istanbul – Edirne – Plovdiv – Koprivshtitsa – Sofia

Gegen 4 Uhr morgens über die türkisch-bulgarische Grenze was uns eine knappe Stunde und 25€ kostete (20€ road tax, 5€ ‚Desinfektion’).

Weiter nach Koprivshtitsa, einem historisch bedeutsamen Dorf mit wunderschönen ursprünglichen Häusern, Kopfsteinpflastergassen und Museen, die über die bulgarischen Widerstandkämpfer im 19.Jhd. Auskunft gaben. Sicherlich ein Highlight in Bulgarien und erstaunlicherweise nicht einmal sehr touristisch.
Gutes, billiges Mittagessen im Restaurant.
Nachmittags dann weiter nach Sofia, wo uns der Abend durch den Diebstahl des Autoradios verdorben wurde.

23.Tag

Den heutigen Tag mussten wir aufgrund des mit dem Diebstahl verbundenen Papierkrams noch in Sofia verbringen was ich im Nachhinein nicht bereue. Sofia hat zwar keine großartigen Sehenswürdigkeiten, und noch nicht einmal einen schönen Einkaufsboulevard, es ist aber dennoch eine recht freundliche Stadt mit sehr hübschen Ecken, vor allem die Gegend beim Stadtpark und Nationaltheater, und fantastischen Cafés. Zudem hatten wir ein gutes und billiges chinesisches Mittagessen (riesige Portionen für 5 Leva). Abends waren wir in einem atmosphärischen Club in einer stillgelegten Geheimdruckerei und tranken billiges Bier.

24. Tag

Sofia – Skopje

Den Morgen in Sofia verbrachte ich mit dem Kennenlernen bulgarischer Bürokratie und diverser öffentlicher Gebäude, die ich mit einer Dolmetscherin besuchen musste um den finalen Stempel für das Polizeiprotokoll zu bekommen.
Mittags tranken wir dann noch etwas im schönen Café vor dem Theater und aßen gut bulgarisch im netten Innenhof des Hotel Nicky.
Anschließend fuhren wir in Richtung Skopje. Die Formalitäten an der bulgarisch-mazedonischen Grenze verliefen zügig und problemlos (2,50€ für Desinfektion), die Wartezeit in der Schlange nahm allerdings ca. 1 Stunde in Anspruch, so dass wir erst gegen 18 Uhr Skopje erreichten.
Den Abend verbrachten wir in Cafés, sowohl in der Neustadt südlich, wie auch in der wunderbaren Altstadt nördlich des Flusses. Allein dieser Abend genügte schon um Skopje für mich zu einer der interessantesten und faszinierendsten Städte der bisherigen Reise zu machen. Die Stadt hat zwei vollkommen verschiedene Gesichter, die gut die gesellschaftlichen Verhältnisse des vor kurzem noch von Bürgerkrieg betroffenen Landes widerspiegeln. Im neuen „mazedonischen“ Teil wird gerade versucht eine Stadt mit westlicher Atmosphäre mit schicken Cafés und Shopping Centern zu kreieren , was allerdings teils noch etwas unfertig und chaotisch anmutete. Die „albanische“ Altstadt hat ein traditionelles orientalisches Flair und das Nachtleben in den Kneipen und Cafés war fest in Männerhand.

25. Tag

Skopje – Tetovo – Ohrid

Wir verbrachten heute noch einige Stunden in Skopje und meine Eindrücke von gestern Abend musste ich nicht revidieren. Zuerst gingen wir hinauf auf die Festung oberhalb der Altstadt hinter deren Mauern sich ein schöner, gepflegter Park befand, der tolle Blicke auf die Stadt und die eindrucksvollen Berge, die Skopje umgeben, eröffnete. Dann schlenderten wir durch die lebhaften Bazaars der Altstadt, deren Atmosphäre ganz und gar nicht europäisch ist. Schweren Herzens verließen wir mittags diese gr0ßartige Stadt und fuhren auf gut ausgebauten Straßen durch schöne Berglandschaft nach Ohrid, wo gleich ein weiteres Highlight uns erwartete. Ohrid ist nicht nur traumhaft am gleichnamigen See gelegen, sondern auch ein Unesco-Weltkulturerbe, und es ist unschwer zu erkennen warum. Neben hübschen alten Kirchen gibt es hier ein noch genutztes antikes Amphitheater, eine Zitadelle hoch auf dem Berg mit grandiosen Ausblicken, und durch die engen Gässchen der Stadt zu wandern ist eine wahre Freude. Zudem ist Ohrid der Ferienort der Mazedonier und abends herrschte auf der Uferpromenade und den zahllosen Straßencafés eine echte Festivalatmosphäre. Es ist mir unbegreiflich wieso so wenige ausländische Touristen diesen Ort besuchen.

26. Tag

Ohrid – Sveti Naum – Ohrid – Bitola – Kozani – Grevena – Kalambata

Nach einem erfrischenden Morgenbad im See fuhren wir entlang des Ufers begleitet von herrlicher Landschaft bis zum Kloster Sveti Naum an der albanischen Grenze, von dessen Mauern sich wunderbare Ausblicke boten. Unterhalb des Klosters befindet sich eine idyllische Lagune mit Restaurant, wo es leckere, aber etwas teure Forelle (400 MD) gab.
Durch die in Mazedonien übliche schöne einsame Berglandschaft fuhren wir weiter nach Bitola, der zweitgrößten Stadt des Landes, die wegen ihrer langen, lebhaften Fußgängerzone mit restaurierten Häuserzeilen und Straßencafés für einen Zwischenstop durchaus sehr lohnenswert ist. Die im Industriegebiet gelegene Ruinenstätte von Heracleon ist aber wohl nur für Hobbyarcheologen interessant. Von Bitola war es nur noch ein Katzensprung bis zur griechischen Grenze, die wir schnell und problemlos überquerten.
Die Gegend nahe der mazedonischen Grenze ist langweilig und überwiegend industriell genutzt. Ab Grevena wird die Landschaft dann aber sehr schön und wir fanden ein traumhaftes Plätzchen zum Schwimmen im kleinen Canyon des türkis-grünen Venetikos.
Als es schon dunkel wurde erreichten wir Kalambata, eine touristische aber angenehme Stadt mit vielen Cafés und Restaurants, dramatisch unterhalb der bizarren Felslandschaft von Meteora gelegen.

27. Tag

Kalambata – Ioannina – Monodentri

Wir sind extra früh aufgestanden um den Touristenhorden zu entgehen, die eine der außergewöhnlichsten und beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Europas nun einmal mit sich bringt. Die Klöster von Meteora sind auf den Spitzen von Vulkansteinformationen gebaut und dienten auch schon als Kulisse für einen Bond-Film.
Von Meteora waren es 140km durch die Berge nach Ioannina, der einzigen Großstadt der Gegend. Die ruhige, hübsche, von Mauern umgebene Altstadt, und auch die Lage an einem von Bergen umgebenen See machten Ioannina zu einem lohnenswerten Ziel. Am Seeufer gibt es eine Menge Restaurants, in einem davon hatte ich einen leckeren Meeresfrüchtesalat mit Riesengarnelen für günstige 4,70€.
Unser letztes Ziel in Griechenland war das sehr schöne, aber etwas touristische Bergdorf Monodentri. Die Touristen in dieser abgeschiedenen Gegend lassen sich damit erklären, dass das Dorf am eindrucksvollen Vikos Canyon liegt. Von dem alten Kloster hat man einen wunderbaren Blick auf die 900m tiefe Schlucht und es gibt einen tollen, aber leider recht kurzen Wanderweg entlang der Felsen.
Nach einem teuren Frappé in einer schönen Taverne in Monodentri fuhren wir abends noch einige Kilometer bis kurz vor die albanische Grenze.

28. Tag

Kavavia – Gjirokastra – Saranda – Butrint – Saranda

Der Grenzübergang nach Albanien verlief problemlos, war jedoch mit insgesamt 45 Minuten Warterei verbunden. Das Visa für Albanien bekamen wir als Deutsche überraschenderweise kostenlos. Von der Grenze führte eine neue Straßen direkt nach Gjirokastra, einem hübschen historischen Örtchen unterhalb eines massiven Forts gelegen. Die Besichtigung des Forts kostete 200 Lek und bot außer dem leidlich interessanten Militärmuseum schöne Blicke auf Gjirokastra und die umliegenden Berge.
Weiter ging es auf einer engen holprigen Bergstraße nach Saranda, einem typisch mediterranen Urlaubsort für Albaner, wo wir auch übernachteten. Nach einem Frappé an der Strandpromenade fuhren wir aber zunächst 20 km weiter nach Süden zu den Ruinen von Butrint (700 Lek Eintritt). Die Ruinen der antiken Stadt sind Weltkulturerbe und teilweise noch richtig gut erhalten. Tolle Blicke auf die Ruinen und das Meer hat man von dem alten Fort oberhalb der Stätte.
Zurück in Saranda genossen wir abends die lebhafte Stimmung auf der schönen Strandpromenade.

29. Tag

Saranda – Vlore – Durres – Tirana

Die Ionische Küste, auch Blumenriviera genannt, zwischen Saranda und Vlore ist wunderschön, untouristisch, und teilweise sehr spektakulär mit hohen Bergen, die erst an langen, einsamen Sandstränden enden. Der schönste Teil der Küste ist kurz vor dem Pass wo sich auch ein Café mit herrlicher Panoramaterrasse befand. Besonderes Flair gibt der Küste auch noch die Beschaffenheit der „Nationalstraße“, die wohl seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr instandgesetzt wurde und sich spektakulär durch das Küstengebirge windet. An den vielen Kreuzen am Straßenrand war klar zu erkennen, dass die Straße, die oft am Abhang entlang führt, eigentlich zu schmal für zwei Fahrzeuge ist.
Von Vlore nach Durres ist die Landschaft eher langweilig, dafür war die Straße etwas besser, so dass wir recht schnell vorankamen. Durres selber ist keine schöne, aber eine recht entspannte Hafenstadt mit byzantinischen Stadtmauern und einem recht zerfallen Amphitheater in dem Kühe grasen.
Von Durres aus führt die einzige Autobahn Albaniens in die Hauptstadt Tirana.
Tirana hat eigentlich keine großartige Sehenswürdigkeiten, ist aber dennoch eine freundliche, angenehme Stadt mit dem großzügigen Skenderberg-Platz in der Stadtmitte und vielen Alleen mit hübschen Straßencafés und Kneipen. Das was Tirana von anderen Städten etwas abhebt sind die knallbunt angestrichenen Häuser im Zentrum, die der sozialistischen Architektur erfolgreich ihre Sterilität nehmen. Das Nachtleben in Tirana ist selbst Sonntags relativ ausschweifend und die vielen schicken Cafés waren brechend voll mit jungen Leuten. Wenn mir das jemand vor dieser Reise erzählt hätte, hätte ich es vermutlich für einen Witz gehalten, aber inzwischen wundert mich gar nichts mehr.

30.Tag

Tirana – Kukes – Prizren

Obwohl es von Tirana nach Kukes nur 200km sind, dauerte die Fahrt über 6 Stunden. Die Straße war teilweise in einem erbärmlichen Zustand, aber die ursprüngliche Berglandschaft war oft großartig und es war faszinierend durch eine der benachteiligsten und ärmsten Gegenden Europas zu fahren. Noch vor zwei Jahren war die Straße durch die Berge Albaniens extrem gefährlich, aber das hat sich durch starke Militär- und Polizeipräsenz inzwischen wohl erheblich verbessert. Das einzige was jetzt noch lebensgefährlich ist, ist die Straße selber. Kukes ist ein schön gelegenes, aber steriles, unfreundliches Kaff mit den niedrigsten Preisen in ganz Albanien.
Der Grenzübergang von Albanien in den Kosovo verlief problemlos. Die Albaner verlangten 4€ road tax. Für den Kosovo musste man gemäß UN-Bestimmung eine teure Zusatzversicherung für das Auto kaufen (42€) und noch 2,50€ für Desinfektion zahlen, ansonsten ging alles ganz schnell.
Prizren war eine der positiven Überraschungen der Reise. Ein wunderschöner, durch einen Fluss geteilter Ort mit intakter Altstadt, zahllosen Kneipen und Cafés und interessanter Architektur. Die Spuren des Krieges waren hier eigentlich nur noch in der starken Kfor-Präsenz zu spüren und für einen Montagabend war in der Stadt unheimlich viel los.

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Roadtrip - Stuttgart to Istanbul (and back)-2

by AndreSTGT

31. Tag

Prizren – Pej – Podgorica – Cetinje

Morgens fuhren wir von Prizren nach Pej, einer Stadt die der Krieg wesentlich schlimmer zugerichtet hatte. Die historische Altstadt muss fast völlig zerstört worden sein, da sie fast drei Jahre nach Kriegsende immer noch damit beschäftigt sind die Häuser neu aufzubauen. Auch die Stromversorgung muss problematisch sein, da in der ganzen Stadt der Lärm von Generatoren zu hören war. Von Pej ging es steil hinauf in die Berge Richtung Montenegro, wiederum ein schneller, unbürokratischer Grenzübergang im Niemandsland (1€ Desinfektion).
Montenegro erwartete uns mit grandioser Bergkulisse und ländlicher Idylle. Die Straße führte durch grüne Täler, meist an Flüssen entlang. Die letzten 50km vor Podgorica gingen durch einen eindrucksvollen Canyon und durch viele Tunnels immer an einem türkisfarbenen Fluss entlang. Podgorica ist die Hauptstadt Montenegros und ein eher langweiliger, am Reißbrett konzipierter Ort, allerdings mit vielen Parks und Straßencafés, die der Stadt etwas Leben einhauchten.
Abends fuhren wir dann noch weiter in die herrlich gelegene alte Hauptstadt Montenegros, Cetinje. Heutzutage ist die Stadt sehr gemütlich mit vielen grünen Alleen, historischen Gebäuden und einer netten Fußgängerzone.

32. Tag

Cetinje – Kotor – Dubrovnik

Von Cetinje fuhren wir eine haarsträubende Serpentinenstraße durch traumhafte Landschaft mit noch schöneren Ausblicken auf die Küste hinunter nach Kotor, am gleichnamigen beeindruckenden Fjord. Kotor ist nicht nur grandios gelegen, sondern hat auch eine gut erhaltene schöne Altstadt, die vollständig von einer Stadtmauer umgeben ist. Dadurch dass Dubrovnik in der Nähe ist, steht die Schönheit Kotors wohl etwas im Schatten. Bis zur kroatischen Grenze führt die Straße direkt an der Küste entlang und bietet immer wieder hübsche Örtchen und schöne Ausblicke.
Der Grenzübergang von Montenegro nach Kroatien war überhaupt kein Problem, und nach Dubrovnik war es nicht mehr weit.
Wenn man von oben auf die ummauerte Altstadt hinunterblickt glaubt man eigentlich nicht dass solch eine Bilderbuchstadt existieren kann, und das Schlimme ist, Dubrovnik ist von innen und von den Stadtmauern betrachtet genauso eindrucksvoll. Nach dem Krieg strömen die Touristenmassen zwar längst wieder in die Stadt, dennoch kann man durch manche Gassen abseits des Hauptcorsos ganz alleine laufen. Den späten Abend habe wir mit Cocktails im La Bohème verbracht, einer der entspanntesten und gemütlichsten open-air Bars, die ich je gesehen habe.

33. Tag

Dubrovnik – Neum – Mostar – Sarajevo

Die Fahrt entlang der dalmatinischen Küste bietet schöne Küstenlandschaft mit vielen vorgelagerten Inseln, leider war das Wetter heute ausnahmsweise einmal schlecht. Hinter Neum verließen wir dann die Küste und fuhren nach Bosnien-Herzegowina. Die Landschaft zwischen Mostar und Sarajevo ist sehr schön und idyllisch, aber die Narben des Krieges sind noch immer sichtbar, zerstörte oder mit Einschusslöchern übersäte Häuser stehen am Wegesrand. Dies gilt insbesondere für Sarajevo, das der Krieg teils sehr schlimm zugerichtet hat.
Nichtsdestotrotz ist die Stadt wieder sehr attraktiv mit ihrer historischen Altstadt und dem orientalischen Bazaar, ein Großteil des Zentrums ist Fußgängerzone. So richtig genießen konnten wir die Schönheit der Stadt jedoch nicht, da es einen wirklich nachdenklich macht wenn im Herzen Europas junge Menschen mit Kriegsverletzungen herumlaufen und viele Häuser voller Einschusslöcher sind. Gut zu Abend gegessen haben wir im Americana Restaurant. Schmackhafte bosnische Küche (gefülltes Gemüse, Shish Kebab), nicht ganz billig allerdings (10€ pro Kopf). Schöne Abendatmosphäre in den Straßencafés der Fußgängerzone.

34. Tag

Sarajevo – Mostar – Ploce – Dravnik – Hvar

Auf dem Rückweg an die kroatische Küste haben wir uns Mostar angeschaut, vor dem Krieg sicherlich eine der schönsten Orte Südosteuropas. Leider haben sowohl die Serben, als auch die Kroaten hier ganz schön gewütet und sogar die mittelalterliche Brücke, das Herz der Stadt, gesprengt. Doch trotz der deutlich sichtbaren Spuren des Krieges ist die Altstadt von Mostar an beiden Ufern der tiefblauen Neretna wieder ein romantischer Ort mit wundervollen Caféterrassen an den Uferhängen, und auch die Brücke wird wieder aufgebaut.
Von dem kroatischen Badeort Dravnik nahmen wir die Autofähre zur Insel Hvar (92 Kuna für 2P. + Auto). Vom östlichen Ende der Insel, wo unsere Fähre ankam, fuhren wir ca. 80km auf der schmalen Inselstraße nach Hvar Stadt. Die Insel ist für kroatische Verhältnisse recht grün, ihr Spitzname ‚Madeira Kroatiens’ jedoch pure Übertreibung. Es gibt relativ wenige gut zugängliche Badestellen und die wenigen die es gibt waren sehr voll.
Hvar Stadt ist ein wundervoller mittelalterlicher Ort überragt von einer Festung mit herrlichem Blick auf die Altstadt und den Yachthafen. Die Stimmung an der Hafenpromenade war abends eine ausgewogene Mischung aus mondän und leger, was mir sehr gut gefiel.

35. Tag

Hvar – Stari Grad – Split

Nachdem wir uns auf Hvar noch einmal ein Schwimmchen gegönnt hatten in einer wunderschönen recht einsamen Kiesbucht südlich des Tunnels, nahmen wir vormittags die Fähre nach Split (280 Kuna, 2 Stunden).
Den Rest des Tages verbummelten wir in der schönen Altstadt von Split mit Eis essen und Cappuccino trinken. Selbstverständlich besichtigten wir auch den grandiosen Palast des Diokletian und spazierten gemütlich durch die engen Gässchen. Abends waren wir gut und teuer essen im hübsche Kod Joze. Gegrillter Fisch, Oktopussalat, gegrillte Champignons in gediegener Atmosphäre.

36. Tag

Morgens haben wir in Trogir, einem weiteren mittelalterlichen Bilderbuchstädtchen an der Küste einen Cappuccino getrunken und sind dann weitr auf der Küstenstraße bis nach Pirovac gefahren wo wir Toni besuchten. Pirovac selber ist ein langweiliger Ferienort für Familien, aber die Umgebung, vor allem Murter, ist traumhaft schön : soweit das Auge blickt Inselchen im tiefblauen Meer und hübsche, wenn auch touristische Ferienörtchen. Wir wurden von Tonis Familie wunderbar bewirtet und bekamen ein superhübsches Zimmer für die Nacht. Abends sind wir dann noch nach Sibenik gefahren, der größten Stadt der Gegend, deren schöne Uferpromenade und historische Altstadt sich leider hinter den Plattenbauten und Fabriken an der Hauptstraße verstecken, so dass wir, als wir auf dem Weg nach Pirovac durchgefahren waren dachten, die Stadt sei furchtbar, was aber ganz und gar nicht zutraf. Nachts sind wir dann noch in einen riesigen Open-Air Club in der Nähe von Pirovac, der leider saisonbedingt (am 24.August ist Schluss) fast leer war.

37. Tag

Pirovac – Zadar – Plitvice – Zagreb

Nachdem wir die Nacht zum ersten Mal seit langem wieder in einem richtigen Bett verbringen konnten und dementsprechend natürlich voll verpennt hatten, machten wir uns mittags auf den Weg in Richtung Zagreb. Nachmittags legten wir bei den Plitvicer Seen einen Stop ein, beschlossen aber die 90 Kuna Eintritt nicht zu bezahlen und schlichen uns nur bis zur Aussichtsplattform hinein, von wo aus man eine Postkartenaussicht auf den Canyon mit seinen türkis-grünen Pools hatte. Die Gegend hier wimmelte nur so von deutschen Touristen, im Frühjahr oder Herbst ist es aber sicherlich ein wundervoller Ort.
Den Abend verbrachten wir in Zagreb, einer sehr attraktiven Großstadt deren historisches Zentrum fast dörflichen Charakter hat, was die Kapitale Kroatiens wiederum ziemlich einzigartig macht. Die Abendatmosphäre in der Fußgängerzone war großartig, der perfekte Ort um den Tag bei Cocktails in einem der schönen Cafés ausklingen zu lassen. Wir waren zuvor auch noch ganz ordentlich indisch essen, im Maharaja in einer ruhigen Altstadtgasse.

38. Tag

Zagreb – Ljubljana – Bled

Heute wurden wir zum ersten Mal an der Grenze so richtig kontrolliert. Die slowenischen Zollbeamten stellten das ganze Auto auf den Kopf und benutzten sogar einen Drogenhund. Gefunden haben sie natürlich nichts, was sie mächtig zu ärgern schien. Nach dieser Schikane verbrachten wir einige Stunden in der sehr hübschen Altstadt von Ljubljana, die allerdings gar nichts osteuropäisches mehr ausstrahlt, sondern sehr germanisch wirkt. Wir kletterten auf die Burg oberhalb der Altstadt und tranken Cappuccino in diversen schönen Cafés in den Fußgängerzonen. Abends fuhren wir dann noch in die Julianischen Alpen an den Bled See und fühlten uns vollends wie in Bayern oder Österreich. Der See mit der darüber thronenden Burg ist zwar optisch ein Traum, der Ort Bled selber ist allerdings sehr spießig und steril. Also haben wir uns nach einem chinesischen Abendessen Bier gekauft und sind zum See heruntergegangen. Dort konnte man sich an der Anlegestelle in eines der Holzboote setzen und trinken. Sehr atmosphärisch!

38. Tag

Bled – Bohinj – Bled – Kranj – Skofja Loka – Ljubljana

Nachdem wir morgens um 6.30 Uhr von einem grimmigen Parkranger geweckt worden waren, der uns mitteilte, dass das Schlafen im Auto im Nationalpark verboten sei und wir 10 Minuten hätten uns vom Acker zu machen, fuhren wir nach Bohinj, einem größeren See wunderschön unterhalb hoher Berge gelegen. Dort machten wir einen kleinen Spaziergang zum nicht allzu beeindruckenden Savica Wasserfall. Unser Bad im See wurde wiederum von einem Parkranger gestört, der uns diesmal mitteilte, dass das Parken am See außerhalb der designierten Bezahlparkplätze verboten sei. So schön Slowenien auch ist, die Reglementierung sind hier ja echt furchtbar. Mittags haben wir dann eine wirklich sehr schöne kleine Wanderung durch die Vintgar Schlucht zu einem Wasserfall gemacht, die selbstverständlich wie alles hier aber Geld kostete. Danach sind wir wieder Richtung Ljubljana gefahren. Auf dem Weg zurück besuchten wir noch die hübschen Städtchen Kranj und Skofja Loka, die uns allerdings nach allem was wir schon gesehen hatten nicht mehr wirklich begeistern konnten. Immerhin gab es in Kranj ein tolles Eiscafé mit Aussichtsterrasse.
Den Abend verbrachten wir in Ljubljana, wo wir uns erst am leckeren Salatbuffet in der Pizzeria Foculus den Magen füllten und den Rest des Abends in der genialen Kneipe Makalonca unter einer der Flussbrücken abhingen, wo ein Glas trinkbarer Merlot gerade mal 70c kostete.

39. Tag

Ljubljana – Skocjan – Piran – Trieste – Portogruaro

Wir verließen Ljubljana schweren Herzens in Richtung der slowenischen Karstregion, wo wir auf einer anderthalb - stündigen Tour die eindrucksvollen Tropfsteinhöhlen von Skocjan besichtigten (5€). Eindrucksvoll sind die Höhlen vor allem deshalb weil es im Inneren einer der Kammern einen 90m tiefen Canyon gibt durch den sich der Rijeka Fluss presst. So etwas hatte ich zuvor noch nie gesehen. Auch die Karstlandschaft um die Höhlen herum ist sehr schön.
Die letzten Stunden in Slowenien verbrachten wir in der netten, entspannten Altstadt von Piran, einem beliebten Badeort nahe der italienischen Grenze. Wir aßen noch ein letztes Mal gegrillten Tintenfisch und genossen die Atmosphäre der Nachsaison. Nachmittags ging es dann weiter über die Grenze nach Trieste, einer Industrie- und Hafenstadt mit einem durchaus attraktivem Zentrum durch das man gemütlich bummeln kann, und auch die Preise in den Cafés hier sind realistisch.
Da wir nicht wieder in einer Großstadt übernachten wollten, fuhren wir abends noch weiter Richtung Venedig und fanden zufällig das wundervolle Örtchen Portogruaro, dessen Altstadt komplett aus Häuserzeilen mit Kolonnaden besteht. Zudem bietet der Ort einen schiefen Campanile, romantische Mühlräder am Bach und schöne günstige Cafés. La Dolce Vita eben, und zwar ohne Touristenrummel.

40. Tag

Portogruaro – Mestre – Venedig – -- Castelfranco – Borgo

In Mestre angekommen stellten wir das Auto kostenfrei in der Nähe des Bahnhofs ab und fuhren mit dem Zug nach Venedig.
Venedig ist exakt so, wie man sich es als Klischee vorstellt und vermochte mich nach so vielen Tagen auf Achse noch einmal richtig zu begeistern. Es ist unfassbar, dass solch eine Stadt existieren kann, ohne Autos, mit märchenhafter Architektur, all den Kanälen, Gondeln und Piazzas auf so engem Raum. Was ich nicht erwartet hätte ist, wie einfach es ging, selbst im August den Touristenmassen in Venedig zu entfliehen. Es gibt genügend ruhige Wohnviertel, die wunderschön sind, und durch die man fast alleine spazieren kann. Der Besuch des Dogenpalastes war lohnenswert, da man all die Räume besichtigen konnte, in denen im Mittelalter über so viele Dinge entschieden wurde.
Abends waren wir noch an einem Kanal in Cavareggio chinesisch essen. Das Essen war zwar echt schlecht, aber man saß fantastisch und es war günstig.
Zurück in Mestre fuhren wir noch ca. 100km in Richtung Österreich.

41. Tag

Borgo – Bolzano – Innsbruck – Füssen – Stuttgart

Wir nahmen die Brennerautobahn über die Alpen bis nach Innsbruck, wo wir Mittagspause machten. Die Stadt hat eine fantastische Lage direkt unterhalb einer hohen Alpenbergkette und die Altstadt ist reich an wunderschönen Häusern und Touristen aus aller Welt.
Weiter durch herrliche Alpenlandschaft bis zu den beiden bayerischen Königsmärchenschlössern Hohenschwangau und Neuschwanstein, wo wir allerdings aufgrund des Regenwetters nur kurz verweilten.
Autobahn zurück nach Stuttgart.

Forum Posts

Help!

by aero198

Hi!!!!!!
Well, as you know, I'm travelling to MAD and LON next wednesday, I've been trying to do the maximun research but still got some questioons... hope you can help me a little bit...

1)How much does it cost toget from the airport Heathrow to the city.. I've got some confusion because I need to know how much is the tube, thew bus and the Heathrow Express

2)Any Good, clean, CHEAP and reliable hotel in London, well located ?

Thank you so much for your help!!!!

Best Regards

Aero198

Re: Help!

by handfordr

Full details of all the options from Heathrow into London by Bus, Train, Underground are at http://www.londontoolkit.com/travel/heathrow.htm

Assuming you're not looking for a hostel or a dormitory I'd draw your attention to the An-Nur Hotel - a modern tourist hotel where singles are £30, doubles £42. Hotel is in Bayswater, very central and the airport buses and coaches from Heathrow set down close by. Bayswater is central by Hyde Park and as there is a local community there are normal non tourist shops like launderettes and supermarkets with a wide range of restaurants at reasonable prices
See : http://www.londontoolkit.com/accommodation/bayswater.htm

Re: Help!

by marimar_72

I always use the AirLink bus to get from Heathrow airport to the city and back.

Re: Re: Help!

by marimar_72

Oh forgot to add that it costed me 4 pounds from the Sheperd`s bush to LHR,last time i was in London(last April/May).

Re: Re: Help!

by aero198

Thank you very much for your advice!!!!!
I'm going to look for that hotel on the internet, good price, and seems like is well located.

Thx!!

Aero198

Comments

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