The Hotel Caracas

Calle Mohedano, Urbanizacion el Rosal, Chacao, Caracas, 1060, Venezuela

1 Review

The Hotel Caracas
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48%

Satisfaction Terrible
Excellent
8%
2
Very Good
24%
6
Average
16%
4
Poor
24%
6
Terrible
28%
7

N/A

Value Score No Data

Show Prices

Good For Families
  • Families66
  • Couples52
  • Solo0
  • Business37
  • Not too bad but pricey

    by

    1stly the actual name of the place is, 'The Hotel', not 'The Hotel Caracas'

    Accomm in Caracas is expensive. There was very little mid range choice when I looked a few days ahead of the Sat night I was looking to stay in Caracas. I got this place on a weekend special for £105 bed and breakfast. There was another place listed as less expensive but the reviews were appalling so I went for here instead. As well as being relatively less expensive it is in what I've read online is the relatively safer side of Caracas.

    The hotel is clean and modern enough. No complaints re staff at reception nor generally. One exception to the comment re being fairly modern is the cathode ray style tv.

    Wifi worked OK in the bedroom.

    The striking design feature in the room is the shower cubicle that is glass on 3 sides. No issue if you don't mind your room mate seeing you in the shower. Also the toilet is open plan so combined with the glass shower cubicle, it doesn't offer much privacy if you dont want your room mate to see / hear you on the toilet.

    Breakfast was underwhelming. Be careful if on a special diet. The scrambled egg serving spoon had obviously been in other dishes so if you are egg allergic for example, keep your eyes open.

More about The Hotel Caracas

Cuida Bolivar - Hotel Caracas

by canguru

Cuida Bolivar - Hotel Caracas

We paid Bs$7,000 for a room with two single beds, fan, private bath in October 2001. somewhat rundown but it´s safe and friendly. They have 2 pool table, table soccer, large cable TV, balcony overlooking the Orinoco River, a tour agency who has the cheapest tours to Canaima. If your a budget traveller, this is the place for you. Recommendable.

Travelogue of my Venezuela/Colombia trip (German)

by AndreSTGT

Venezuela + Kolumbien 2001
10.09-21.10.2001

Währungen

1000 Bolívares (Bs) = 3 DM
1000 Pesos = 1 DM
1 $ = 2,20 DM

Reiseroute

Strecke Fortbewegungsmittel Preis
Stuttgart - Amsterdam - Curacao - CCS Flugzeug 1050 DM, return
CCS - Caracas Airport-Bus 2000 Bs
Caracas - Maracay Por Puesto 3000 Bs
Maracay - Puerto Colombia Bus 2000 Bs
Puerto Colombia - Maracay Bus 2000 Bs
Maracay - Coro Super Deluxe- Bus 13.000 Bs
Coro - Maracaibo Bus 4000 Bs
Maracaibo - Maicao Por Puesto 7000 Bs
Maicao - Santa Marta Deluxe-Bus 15.000 Ps
Santa Marta - Cartagena AC-Bus 11.000 Ps
Cartagena - Santa Marta AC-Bus 13.000 Ps
Santa Marta - Tayrona Bus 2000 Ps
Tayrona - Maicao AC-Bus 15.000 Ps
Maicao - Maracaibo Por Puesto 7000 Bs
Maracaibo - Mérida Nachtbus 9200 Bs
Mérida - Los Nevados Teleférico + Wanderung 12.500 Bs
Los Nevados - Mérida Jeep 6000 Bs
Mérida - Barinas Bus 2500 Bs
Barinas - Puerto La Cruz Deluxe-Bus 15.500 Bs
Puerto La Cruz - Ciudad Bol?var Super Deluxe-Bus 6000 Bs
Ciudad Bolívar - Canaima Flugzeug im Tourpreis inkl., return
Ciudad Bolívar - Santa Elena Nachtbus im Tourpreis inkl.
Santa Elena - Ciudad Bolívar Nachtbus 14.000 Bs
Ciudad Bolívar - Puerto La Cruz AC-Bus 9000 Bs
Puerto La Cruz - Santa Fe Bus 1000 Bs
Santa Fe - Puerto La Cruz Minibus 1000 Bs
Puerto La Cruz - Caracas AC-Bus 6000 Bs
Caracas -CCS Airport-Bus 2500 Bs

1. Tag

Der Flieger aus Stuttgart hatte Verspätung,so dass ich den Anschlussflug nach Caracas verpasste. Dieses Malheur war natürlich das Beste was passieren konnte. Ich hatte Zeit mir endlich einmal Amsterdam anzuschauen und kam noch drumherum nachts in Caracas ein Hotel zu suchen.
Amsterdam hat mir sehr gut gefallen. Eine interessante Mixtur aus gepflegtem Äußeren und versiffter Subkultur.
Nachts dann Flug über Curaçao nach Caracas.

2. Tag

Morgens Ankunft in Maiquetía. Die Fahrt vom Flughafen nach Caracas ins Gebirge ist schon recht spektakulär, ebenso wie die Lage der Stadt selber. Ich wollte aber erst einmal zu schnell wie möglich raus aus diesem Moloch.
Das erste Ziel war Puerto Colombia, an der Küste des Henri Pittier Nationalparks. Die Fahrt hierher von Maracay aus war absolut grandios und haarsträubend. Die abenteuerliche Straße führte direkt durch die herrliche Berglandschaft des Nationalparks. Umso erstaunlicher, dass am Ende dieser Straße ein richtiges Touristenzentrum liegt. Von Puerto Colombia waren es noch einige Minuten zu Fuß zum herrlichen Playa Grande korrigiert, eine mit Kokospalmen bestandenen Bucht, wo ich mein Zelt aufschlagen konnte. Trotz der vielen (einheimischen) Touristen ein schönes Fleckchen Erde.

3. Tag

Vormittags Spaziergang nach Choroní, einem hübschen, ruhigen Kolonialstädtchen einige Kilometer im Inland. Danach sonnen am Playa Grande. Weitere Übernachtung im Zelt zwischen Kokospalmen.

4. Tag Reisetag

Morgens mit dem Bus zurück nach Maracay. Von dort aus mit einem de-luxe Bus weiter nach Coro (der nächste normale Bus wäre erst abends gefahren). Dieser Bus war wirklich extrem bequem, aber auch sehr teuer (13.000 Bs. für eine sechsstündige Fahrt).
Die günstigste Posada in Coro war leider voll, aber ich habe trotzdem in der Posada La Momona noch ein gutes Zimmer mit a.c. und Bad bekommen und das sogar zum Studentenpreis von 8000 statt 10.000 Bs..

5. Tag

Ein fauler Tag in der hübschen, angenehmen Kolonialstadt Coro (immerhin ein UNESCO - Weltkulturerbe). Hier gibt es nicht viel zu tun außer durch die Straßen zu schlendern und die ruhige Atmosphäre zu genießen.
Die Unterkunft habe ich aus finanziellen Gründen auch gewechselt, was eine exzellente Entscheidung war. Die Posada El Gallo ist in einem wunderhübschen Kolonialhaus mit Innenhof und Guesthouseatmosphäre. Ein guter Platz um in der Hängematte zu liegen, kühles Bier zu trinken und mit anderen Travelern zu reden. 4000 Bs. für ein Bett im Dorm.

6. Tag

Von der Posada organisierte Tagestour (15.000 Bs.) auf die Peninsula de Paraguaná.
Die Tour war anfangs nicht so der Hit, da die Vegetation der Halbinsel sehr karg ist. Nachmittags kamen aber noch zwei Highlights weswegen sich die Tour unbedingt gelohnt hat. Zum einen Las Salinas, ein großer rosaroter Salzsee, der absolut unwirklich aussieht, diese Farbe aber von natürlichen Plankton erhält, und die Médanos de Coro, riesige Sanddünen, die einem den Eindruck vermitteln in der Wüste zu sein.
Abends wieder gemütlicher Abend mit Polar Cerveza in der Posada.

7. Tag Reisetag

Morgens mit dem Bus nach Maracaibo (über den Lago Maracaibo mit der längsten Brücke Südamerikas). Von dort aus weiter über die kolumbianische Grenze nach Maicao und weitere vier Stunden bis nach Santa Marta.
Santa Marta hat eine sehr angenehme Abendstimmung mit einer lebhaften Strandpromenade und Restaurants, wo man sich für unter 10 DM an einem großen gegrillte Fisch erfreuen konnte.
Übernachtung im Traveler-Hotel Casa Familiar, wo ein Bett in einem einfachen 4-er Zimmer nur 5000 Pesos kostete (kein Vergleich zu den Preisen in Venezuela).
Wieso ich plötzlich auf die Idee kam ins ach so verruchte Kolumbien zu reisen? Ich habe in der Posada in Coro einen Österreicher kennengelernt, der eigentlich auch nur Venezuela bereisen wollte, aber dann einen Abstecher nach Kolumbien gemacht hat und nur davon schwärmte. Das Land sei mindestens so schön wie Venezuela, nur um einiges billiger. Eine Holländerin in der Posada hat unser Gespräch mitbekommen und war auch gleich Feuer und Flamme, so dass ich nicht einmal allein reisen musste.

8. Tag

Heute sind wir nach Taganga gefahren und von dort aus etwas die Küste entlang gewandert.. Faszinierend war, dass es hier wenig tropisch sondern sehr mediterran aussah. Felsige Kaps wechselten sich mit kleinen Kiesbuchten ab und die Vegetation war eher spärlich mit Kakteen statt Kokospalmen. Sehr schöne Gegend.
Ein weiterer Abend ins Santa Marta mit Übernachtung im Casa Familiar.

9. Tag

Morgens Fahrt nach Cartagena, die als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas gilt. Leider hat es heute zum ersten Mal richtig geregnet, so dass ich die Stadtbesichtigung auf morgen verschoben haben. Heute habe ich nur ein wenig die Umgebung meiner Posada erkundet. Sie lag in Getsemaní, im weniger touristischen Teil der Altstadt außerhalb der Stadtmauern. Diese Gegend ist allerdings auch schon sehr interessant und lebhaft. Übernachtung im Dorm des Casa Viena, einer weiteren einfachen Traveler Posada mit Terrasse für 6000 Pesos.

10. Tag

Heute war wieder schönes Wetter, so dass ich mir in Ruhe Cartagena anschauen konnte. Und diese Stadt ist wirklich erstaunlich. Ich hätte nicht gedacht, dass das alte Viertel tatsächlich so gut erhalten ist. Die Altstadt ist von einem Wall umgeben auf dem man auch spazieren kann und die Häuserzeilen mit den Kolonialgebäuden sehen einfach magisch aus. Cartagena ist auf jeden Fall eine der schönsten und interessantesten Städte, die ich je gesehen habe und hätte alleine schon den Abstecher nach Kolumbien gerechtfertigt.
Abends war ich noch ein wenig aus mit ein paar anderen Travelern, aber die Preise in den schickeren Etablissements im Zentrum haben fast europäisches Preisniveau (3000-6000 Pesos für eine kleine Flasche Bier). Im Gegensatz dazu konnte man in den einfachen Restaurants in Getsemaní gegrillten Fisch mit Beilagen für lediglich 2000-3000 Pesos essen.

11. Tag

Heute war ein sehr ruhiger Tag. Morgens mit dem Bus zurück nach Santa Marta, wo ich wieder im Casa Familiar untergekommen bin (heute hatte ich den Schlafsaal ganz für mich allein). Dort habe ich auch für morgen die sechstägige Trekking-Tour zur Ciudad Perdida gebucht (280.000 Pesos, alles inklusive).
Abends habe ich an der Strand Promenade von Santa Marta wieder lecker gegrillten Fisch gegessen und frische Fruchtsäfte getrunken.

12. Tag

Heute begann die Trekking-Tour zur Ciudad Perdida.
Zuerst sind wir in einer Chiva (einem typisch kolumbianische, bunten und offenen Kleinlaster) auf einer abenteuerlichen " Straße " in die Sierra zu unserem Ausgangspunkt gefahren. Nach dem Lunch ging es dann richtig los. Für den ersten Tag sind zwar nur drei Stunden wandern eingeplant, davon gingen allerdings zwei Stunden steil bergauf. Es war dennoch nicht allzu anstrengend, da wir in ziemlich gemäßigtem Tempo gewandert sind und einige Pausen machten. Der Weg ging meistens durch den Dschungel und es gab auch eine schöne Badestellen zwischendurch. Am herrlichsten war jedoch, dass es in der Nähe unseres Ziels einen Wasserfall mit tiefem Pool gab, wo man sich völlig durchgeschwitzt richtig erfrischen konnte.
In meiner Gruppe waren amüsanter Weise fast nur englische Kiffer und zum Abend essen gingen die Joints herum. Es ist eigenartig mitten im kolumbianische Dschungel zu sitzen und zu kiffen, vielleicht bin ich deswegen auch richtig stoned gewesen.
Übernachtung im Hängematten.

13. Tag

Die Nettowanderzeit heute war wieder nur vier Stunden, davon eine Stunde steil bergauf, eine Stunde steil bergab. Die Strecke war dennoch anstrengender als gestern, da es in der Nacht geregnet hatte und der Weg deshalb sehr rutschig war.
Unsere Unterkunft, die wir schon gegen 13 Uhr erreichten lag an einem Fluss, wo wir wieder schön baden konnten.
Übernachtung im Hängematten.

14. Tag

Heute mussten wir noch fünf Stunden laufen bis wir Ciudad Perdida erreichten. Der heutige Tag war der landschaftlich schönste der Tour und gleichzeitig auch der abenteuerlichste. Wir mussten acht Mal den (teilweise reißenden) Fluss überqueren und teilweise über glitschige Felsen am Abgrund klettern. Dabei ging es immer durch dichten Dschungel von dessen Hängen immer wieder Wasserfälle herunter stürzten.
Mittag gegessen haben wir direkt am Fluss, an dessen Ufer ein Wasserfall in einen herrlichen Pool stürzte. Von dort ging es danach fast eine Stunde eine antike Treppe hinauf zur Ciudad Perdida, die traumhaft mitten im Dschungel an dem Hängen einer tiefen Schlucht lag.

15. Tag

Heute haben wir für einige Stunden die verlorene Stadt besichtigt, die von den Tayrona Indianern während der Conquista verlassen wurde und erst in den siebziger Jahren vom Dschungel befreit wurde. Zu sehen gab es noch die Terrassen aus Stein auf denen die Holzhütten standen und viele uralte Wege und Treppen.
Das Faszinierendste an dieser Stadt ist aber ihre Lage in tiefen Dschungel und dass man sie nur zu Fuß durch einen langen Marsch erreichen kann, so dass hier nur eine Touristengruppe pro Woche hinkommt.
Die Ruinenstadt zählt zu den bedeutendsten indianischen Stätten in Südamerika.
Blöderweise hat ausgerechnet heute die Batterie meiner Kamera ihren Geist aufgegeben, so dass ich nur wenige Bilder schießen konnte, aber diese sagenhafte Natur und die Magie dieser Ruinenstätte kann man auf Bildern vermutlich sowieso nicht festhalten.

16. Tag

Die härteste Etappe! Wir sind Tag 2 und 3 an einem Stück zurückgelaufen, was acht Stunden Wanderzeit, inklusive eine Stunde glitschige Treppenstufen abwärts, 10 Flussüberquerungen, eine Stunde mit ca. 20 Prozent Steigung bergauf und Rutschpartien auf der gesamten Strecke beinhaltete. Ich habe garantiert in meinem ganzen Leben noch nie so viel Wasser verloren. Dafür wurden wir wieder mit toller Natur und zwei herrlich kühlen Badestellen belohnt.

17. Tag

Heute waren es nur noch knapp drei Stunden (davon zwei bergab) zurück zu unserem Ausgangspunkt und weitere zwei Stunden zurück nach Santa Marta mit der Chiva.
Die Trekking-Tour war wirklich großartig und auch preislich sehr in Ordnung. Die Übernachtung in den Hängematten war echt bequem und in der Ciudad Perdida, wo es nachts richtig kalt wurde bekamen wir sogar Decken. Unser Guide war sehr nett und über das Essen konnte man auch nicht meckern. Zu dem üblichen Reis mit Fleisch und den Sandwiches gab es immer wieder viel frisches Gemüse, und zwischendurch gab es frische Früchte.
Übernachtung mal wieder in der Casa Familiar.

18. Tag

Morgens mit dem Bus zum Eingang des Tayrona Nationalparks, wo ich die 5000 Pesos Eintritt zahlte. Von hier sollten einen eigentlich Taxis fünf Kilometer weiter nach Canaveral fahren. Es gab nur leider keine. Zum Glück haben mich zwei Kolumbianerinnen in ihrem brandneuen Pick-Up mitgenommen. Von Canaveral waren es noch 45 anstrengende Minuten Fußmarsch (anstrengend deshalb weil ich das ganze Gepäck dabei hatte) nach Arrecifes, einem herrlichen kokospalmenbestandenen Strand, wo es zwei Restaurants gab und man entweder für 3000 Pesos sein Zelt aufschlagen konnte oder für 4000 Pesos eine Hängematte mieten. Ich entschied mich aus Bequemlichkeit für letzteres.
Der Tayrona Nationalpark ist eine wunderschöne Küstenlandschaft mit Kokospalmen, Felsformationen und Sandstränden. Ich bin allerdings nur zirka eine Stunde die Küste entlanggewandert bis zum nächsten Strand, der wie sein Name La Piscina schon sagt gut zum Schwimmen geeignet war. Ansonsten habe ich den ganzen Tag unter Kokospalmen in der Hängematte verbracht mit Blick aufs Meer.

19. Tag Reisetag

Morgens wieder 45 Minuten zu Fuß zurück nach Canaveral und mit dem Jeep zur Straße, wo ich in den Bus nach Maicao eingestiegen bin.
Weiter nach Venezuela mit dem Por Puesto. Der Grenzübertritt war auch in diese Richtung überhaupt kein Problem und der venezolanische Zoll hat sogar nur mein Daypack durchsucht, was ungewöhnlich ist wenn man von Kolumbien ausreist. In Maracaibo musste ich einige Stunden auf den nach Bus nach Mérida warten, habe aber in einem Restaurant im Terminal ein leckeres, großes Stück Tunfisch mit Knoblauch für recht zivile 3000 Bs. gegessen.

20. Tag
Ein ruhiger Tag in Mérida. Ich bin bereits um 5 Uhr morgens angekommen und hatte somit viel Zeit die Stadt zu erkunden und konnte nachmittags sogar noch den Schlaf von letzter Nacht nachholen.
Mérida hat architektonisch außer dem kleinen, alten Stadtkern nicht viel zu bieten, dafür ist es herrlich gelegen zwischen zwei um die 5000 m hohen Bergketten, hat ein sehr angenehmes Klima und ist überhaupt eine wunderbar entspannte Stadt in der man sich absolut sicher fühlt. Dazu kommt noch, dass das Preisniveau für Venezuela recht niedrig ist.
Unterkunft gefunden habe ich in der netten Posada Mundo Mérida in der Nähe des Teleférico. Das Zimmer bestand aus nicht viel mehr als einem Bett und etwas Ablagefläche, dafür war der Sanitärbereich sehr geräumig und gepflegt und es gab sogar warmes Wasser zum Duschen, was bei den recht frischen Nächten hier sehr angebracht war. 6000 Bs. für das Einzelzimmer!

21. Tag

Morgens bin ich mit Méridas Teleférico, der längsten und höchsten Seilbahn der Welt auf den 4800 m hohen Pico Espejo gefahren (12.500 Bs.). Der Blick auf Mérida und die umliegenden Berge war einfach fantastisch. Ganz oben war es leider neblig und bitterkalt.
Nach dem Gipfel bin ich auf 4000 m heruntergefahren, zu Station Loma Redonda. Von hier habe ich eine großartige fünf Stunden Wanderung zum hübschen Andenpueblo Los Nevados gemacht. Die ersten 45 Minuten waren ein harter Anstieg durch karge Hochgebirgslandschaft, aber nach dem Pass ging es fast nur noch bergab durch ein traumhaftes Tal, das von Pflanzen in allen möglichen Farben bedeckt war und von dessen grünen Hängen einige Wasserfälle herabstürzten.
Ich hatte extra meine gesamte Campingausrüstung mitgenommen, da ich in Los Nevados zelten wollte, aber leider war die Wiese mit Kuhmist übersät, so dass ich mich doch für ein Bett entschied. Und das war eine sehr gute Entscheidung. Zum einen hat es nachts geregnet, zum anderen fand ich Unterkunft in der hübschen Posada Guamanchi, deren Terrasse mit Hängematten und Blick auf die Berge schlichtweg ein Traum war nach der anstrengenden Wanderung. Das Essen, das im Preis von 7000 Bs. eingeschlossen war, war auch in Ordnung, das Zimmer war einfach aber es gab zwei dicke Wolldecken, was auf fast 3000 Meter Höhe nicht zu verachten ist.

22. Tag

Die vierstündige Fahrt mit dem klapprigen Jeep von Los Nevados zurück nach Mérida war spektakulär und teilweise haarsträubend. Die schmale, unbefestigte Straße führte in Serpentinen meist direkt am Abgrund entlang durch die fantastische Berglandschaft.
In Mérida angekommen, musste ich erstmal meine Nerven beruhigen und entspannen, habe meine Wäsche waschen lassen und bin ins Internet. Abends habe ich bei Arassari Tours für den nächsten Tag den Canyoning Trip klar gemacht.
Übernachtung wiederum im Mundo Mérida ; heute hatte ich sogar ein größeres Zimmer für den gleichen Preis.

23. Tag

Heute also Canyoning ; die krasseste, hippste Outdoor-Aktivität in Mérida, die dir den ultimativen Kick und Adrenalinrausch garantiert. So steht es zumindest unisono im comment book bei Arassari.
Da haben die Leute allerdings ein wenig übertrieben. Die Tour war weder sonderlich Hardcore, noch hat sie mich total gekickt.
Dennoch habe ich es auf keinen Fall bereut 35.000 Bs. für den Tag ausgegeben zu haben. Der nur an einem Seil gesichert sich an einem beeindruckenden 35m hohen Wasserfall herunter zulassen, mit irrsinniger Geschwindigkeit eine natürliche Wasserrutsche runter zu pacen oder von einem Felsen in eine weniger als ein Meter breite Stromschnelle zu springen war echt spaßig und hat schon etwas Überwindung gekostet. Alles in allem ein gelungener Ausflug an meinem letzten Tag in der herrlichen Landschaft von Mérida.

24. Tag Reisetag

Da es von Mérida unverständlicherweise weder nach Valencia noch nach Caracas morgens einen Bus gab und ich keinen ganzen Tag verlieren wollte, habe ich mich einfach in den nächsten Bus nach Barinas gesetzt in der Hoffnung von dort einen Anschluss zu erwischen. Das hat dann auch ideal geklappt, so dass ich nachts in Puerto La Cruz ankam, von wo ich wiederum gleich Anschluss nach Ciudad Bolívar bekam.
Insgesamt waren es dann vierundzwanzig Stunden Fahrzeit, allerdings in bequemen Bussen, wo ich gut schlafen konnte. Zudem war die Strecke von Mérida nach Barinas spektakulär über einen 3500 m hohen Andenpass und herunter durch einen tiefen grünen Canyon.

25. Tag

Nach der langen Busfahrt habe ich heute nur das Notwendigste getan. Ich habe für morgen eine dreitägige kombinierte all inclusive Flug-und Boottour nach Canaima gebucht, die ich im Hotel Caracas für überraschend "günstige" 180 Dollar gekriegt habe.
Ansonsten habe ich mir nur ganz entspannt Ciudad Bolívar angeschaut, eine angenehme Stadt mit etwas Kolonialarchitektur und einer Flusspromenade am mächtigen Orinoco. Außerdem habe ich viel Zeit in meiner hübschen Posada Amor Patrio verbracht. Sie war in einem schönen Kolonialhaus mit Blick auf die Kathedrale und hatte einen deutschen Manager. Das Zimmer in dem ich schlief war noch im Bau und deshalb Open-Air, aber das war nicht unangenehm. 7000 Bs.!

26. Tag

Erster Tag der Canaima Tour. Da ich die billigste Tour gebucht habe, die erhältlich war mussten ich und die anderen erst einmal zweieinhalb Stunden zu einem Flughafen fahren (La Paragua), der näher an Canaima lag. Dort nahmen wir eine alte klapprige Cessna nach Canaima. Es war ein interessanter Tiefflug über den Dschungel, der ahnen ließ wie toll die Gegend ist. Die Ankunft in Canaima war denn eher ein Antiklimax. Am Flughafen saßen japanische Tourgruppen mit Stickern und Ausländer mussten einen überhöhten Eintritt von 8000 Bs. zahlen. Die Lagune war allerdings wunderschön, vor allem die ungewöhnlichen Farbkombinationen. Die Flüsse hatten die Farbe von Cola, die Wasserfälle waren gelb wie Bier und die Strände waren weiß mit einem leicht rosafarbenem Touch. Wir sind gleich nach dem Lunch mit dem Boot zu unserem Camp Richtung Angel Falls gefahren. Auf dem Weg kam zugleich das erste Highlight, der Salto El Sapo, ein mächtiger Wasserfall hinter dem man hindurchlaufen kann, was ein einmaliges Erlebnis war. Wir kamen erst bei Dunkelheit bei unserem Camp an, wo es Abendessen gab und wir in Hängematten übernachteten.

27. Tag

Heute waren es anderthalb Stunden feucht-fröhliche Bootsfahrt durch grandiose Tafelberglandschaft zur Isla Ratón. Von dort noch ein einstündiger Spaziergang durch den Dschungel zum Aussichtspunkt auf die Angel Falls, die höchsten Wasserfälle der Welt. Der Blick auf die Fälle von hier war schon atemberaubend, das absolute Highlight war jedoch das Bad im Pool unterhalb des Wasserfalls. Auf der einen Seite hatte man Aussicht auf die Fälle, auf der anderen Seite konnte man die großartige Landschaft drumherum bewundern. Es war einfach genial. Zurück im Camp sind wir noch ein bisschen im Fluss baden gewesen und haben ansonsten in der Hängematte relaxen können. Ein fantastischer Tag!!

28. Tag

Mit dem Boot zurück nach Canaima, wo noch genug Zeit war den Strand der herrlichen Lagune zu genießen und zu schwimmen bevor unser Flugzeug abhob. Wir hatten das Glück diesmal (aus unerfindlichen Gründen) direkt nach Ciudad Bolívar zu fliegen.
Übernachtung für 3000 Bs. auf der wunderbaren (aber auch noch unfertigen) Terrasse des Amor Patrio in der Hängematte.

29. Tag

Eigentlich sollte heute Abend die in Roraíma-Tour beginnen, leider war die Mutter unseres Guides krank (!), sodass die Tour um einen Tag verschoben wurde. In Ciudad Bolívar gab es nur leider schon heute nichts mehr zu tun und jetzt muss ich auch noch morgen irgendwie die Zeit totschlagen. Na ja, der Tag heute war trotzdem ganz nett, da viele von der Canaima-Tour noch in der Stadt waren und wir den Tag mit Bier trinken, Backgammon, Billard spielen und einen chinesischen Abendessen verbrachten.
Die Unterkunft heute bekam ich wenigstens bezahlt, auch wenn die Zimmer im Hotel Caracas absolut Absteigen waren.

30. Tag

Ein weiterer Tag Warten in Ciudad Bolívar, den wir allerdings im Hotel Caracas angenehm mit Pool -und Tischfußballspielen und Bier trinken verbrachten. Nachts mit dem Bus nach Santa Elena.

31. Tag
Die Trekking-Tour zum Roraíma dauert eigentlich sechs Tage, aber wir haben noch einen kostenlosen Extratag Sightseeing für den Tourpreis von 200.000 Bs. bekommen, der folgendermaßen aussah: wir wurden mit dem Taxi zu einigen Wasserfällen und Badestellen gefahren. Die Tour war nichts besonderes, aber die Landschaft der Gran Sabana ist wirklich fantastisch.
Abends haben wir in Santa Elena (zu viel) Bier und Caipirinha getrunken.
Übernachtung in der sehr komfortablen Posada Michelle in Santa Elena.

32. Tag

Heute sollte endlich der Trek beginnen, aber unser Albtraum-Guide hatte wohl keine Lust aufzubrechen (obwohl wir schon in San Francisco waren) und erfand irgendwelche Ausreden, sodass wir, obwohl wir ihm Druck machten und sogar das Reisebüro in Ciudad Bolívar anriefen, heute nicht mehr wegkamen. Also haben wir uns eine Flasche Rum gekauft und sie nachmittags leer getrunken. Abends waren wir mit einigen anderen Travelern wieder in der Kneipe um billige Caipirinhas zu trinken. Das Essen für den Tag bekamen wir zumindest bezahlt und das nutzten wir aus und hatten zum Abendessen eine leckere Pizza. Übernachtet haben wir diesmal in der ebenfalls guten Posada La Aventura.

Forum Posts

HOTEL EN CARACAS!!!!

by marianana

Hola planeo viajar a Caracas en noviembre solo por 3 o 4 dias,me gustaria saber cuales son hoteles mas rentables(en una zona segura)y no tan caros si es posible ya q son pocos dias los q viajo.A algun sitio web donde pueda comprar como un paquete vuelo y hotel incluido.Gracias por su ayuda.

Re: HOTEL EN CARACAS!!!!

by hossmar

Saludos, algo economico puede ser el Hotel Gabial, he escuchado que es de buena calidad, queda a una cuadra de la estación de metro Plaza Venezuela, no es lo mas seguro de la ciudad, pero es bastante aceptable y siempre bien transitado.

Hostel in Caracas

by Rouslan

Hello :)

First of all, Happy holiday season to everybody!!! Health, happiness and passion!!!

Felices Fiestas para todos!!! Pasion, placer y mucha salud para disfrutar de la vida!!!

El mensaje está en inglés pero hablo tambien castellano asi que me pueden responder en el idioma que prefieren.

I am going to Caracas from 21st january to 14th february and I was looking for a cheap place to stay ... being on a student budget, I cann't afford expensive hotels. However, I am still looking for a decent place to stay, let's say a good balance between quality (quality being mainly safety and relative cleanliness) and price.

I found on Internet two places :

1)
The Backpackers Hostel, Caracas
Calle El Colegio, Avenida Casanova
http://www.hostelworld.com/hosteldetails.php/HostelNumber.4843
10$ US / night / person

2) Hotel Altamira
Avenida Jose Felix Sosa
http://www.hostelworld.com/availability.php/HostelNumber.526
17.5$ US / night / person

I was wondering if anyone knows something about these places. Any comment, suggestion would be more than welcome.

Thanks a lot!
Muchas gracias ... y no pueden imaginar las ganas que tengo de llegar a Venezuela la magnifica!!!

Ciao,
Rouslan

Re: Hostel in Caracas

by ezaguryk

Hola.......

De las dos opciones que tienes....yo te recomiendo hotel altamira, esta situado cerca del metro y ademas es muy buena zona ademas que es bastante seguro

la otra opcion de la av. casanova no es muy seguro sobre todo en las noches puede ser un poco peligroso.

Feliz navidad!!!!!!!

Espero que la pases super bien
Cualquier cosa a qui estamos escribe!!!!!!!!!
Ciao

Re: Hostel in Caracas

by carolinaEspada

HOLA OTRA VEZ
dime como cuántos dólares tienes pensado gastar cada noche y, la semana que viene, cuando abran la agencia de viajes, pregunto por hoteles y precios.
tengo una amiga de VT que llegó al PLAZA VENEZUELA y le pareció muy razonable. Además, allí consiguió vender sus $$$ por el doble del cambio oficial.
revisa mi página de hoteles en caracas.
dime cuánto tienes pensado gastar por noche, en $$$ y yo te lo averiguo en la agencia de viajes.

C

Re: Hostel in Caracas

by ChinoRojas

Definitivamente Altamira!

Saludos,

RRA

Comments

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