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    The Workers' Word

    by hunterV Updated Oct 28, 2011

    4.5 out of 5 starsHelpfulness

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    Favorite thing: The city newspaper has been published since April 2, 1965.
    It is an 8-page newspaper with lots of local information. It is called The Workers’ Word.
    The phone numbers of the editorial office are:
    +38 06446 4 13 33
    Fax: +38 06446 3 00 65
    Contact person: Vera Mova.
    E-mail: rs_2007@ukrpost.ua
    The editorial office is at 7 Pogulyayev Street.
    The newspaper’s web site contains a nice City Picture Gallery.
    There is an article in this newspaper with my picture in it. I was an interpreter during my friends' visit to Kirovsk.

    Fondest memory: I have translated the article into German.
    Part 1. Geschichte über die Vergangenheit

    Der lange Weg nach Kirowsk

    Der vierzigjährige Karl B., Obergefreiter, (nach der Bitte siner Verwandten gibt die Redaktion seinen Namen nicht an) teilte in seinen Briefen nach Hause über seine Aufenthalt an der Front mit. Am Ende des Krieges, 1944, bekamen die Verwandten den letzen Brief von ihm aus der Front. Dann folgte ein langes und quälendes Warten auf seinen Rückkehr nach Hause, das ein ganzes Leben dauerte. Sogar nach dem Ende des Krieges glaubte die deutsche Familie, dass Karl B. noch am Leben sein kann. Sie meinten, dass er, wie auch viele anderen, in sowjetische Gefangenschaft geraten konnte und bald nach Hause in seine Heimat kommen kann. Aber das Schicksal fügte anders…

    Der Krieg war fast zu Ende. Die faschistische Propaganda schrieb immer wieder den sowjetischen Soldaten unmenschlichen Eigenschaften zu. Die Massenmedien behaupteten, dass die sowjetische Armee eine barbarische und gesetzlose Ordnung bringt, wenn sie nach Deutschland kommt. Diese lügenhafte Information versetze die Bevölkerung, besonders den Frauen und den Kindern, in Schrecken und verbreitete oft Panik. Viele Familien waren gezwungen, ihren eingelebten Orten zu verlassen. In dieser Zeit konnten die Zivillisten in ihren Wohnorten den sowjetischen Kriegsgefangenen und den Zwangsarbeitern sehen.

    Damals besuchte Liesel, die ältere Tochter von Karl B. eines Tages das KZ der sowjetischen Kriegsgefangenen. Nach der Bitte ihrer Mutter brachte sie einen silbernen Schilling ins KZ und bat einen sowjetischen Kriegfegangenen, für sie einen schönen Ring herzustellen. Für diese Arbeit gab Liesel den sowjetischen „Juwelier“ heimlich einen Brotlaib. Die Kriegsfegangenen im Lager teilten den Brotlaib ganz bestimmt. Solche Geschäfte machte die deutsche Bevölkerung mit den Kriegsgefangenen mehr als einmal.…

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    The Newspaper Article

    by hunterV Updated May 27, 2011

    3.5 out of 5 starsHelpfulness

    German POWs war memorial
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    Favorite thing: Der lange Weg nach Kirowsk

    Der von den Faschisten entfesselte Krieg war zu ein zweischneidiges Schwert geworden: im Dezember 1944 geriet Obergefreiter Karl B. während des Rüchzuges der deutschen Armee in sowjetische Gefangenschaft. Wir haben eine Kopie seine Sache im Kriegsgefangenenhefter gesehen. In seiner Sache gibt es ein Todesprotokoll, dass im Spital Nr.1009 zusammengefasst wurde. Dieses Spital befand sich im Gebäude der Mittelschule Nr.3 nicht weit von der Grube „Golubowskaja“.

    Karl B. wurde ins Spital aus dem Lager Nr.6 im kritischen Gesundheitszustand geliefert. In seiner Krankengeschichte gibt es sorgfältigen Notizen der Mediziner über seinen Gesundheitszustand. Die Archivnotizen sprechen dafür, dass die sowjetischen Mediziner für das Leben des deutschen Kriegsgefangenen Karl B. bis zum letzen kämpften. Sein Enkel Volker ist der selbe Meinung.

    Aber am 28.Januar 1945 um 10.04 morgens ist Karl wegen der wachsenden Schwäche der Herzfunktion gestorben. Er wurde am Sonderfriedhof begrabt. Sein Todesprotokoll wurde am Stück einer Zeitung geschrieben und unterschrieben von Ärztin Kustowa, Krankenschwester Tschernowolowa und Ärztin Wolodarskaja.

    „Ich könnte hier bleiben und wohnen“

    Volker, der Enkel von Karl B., hat es während des Aufenthaltes in Kiworsk gesagt. Durch einen glücklichen Zufall machte die Familie von Karl B. nach langen Jahrzehnten den Bestattungsort ihres Vaters dank der Archivangaben in Maskau ausfindig. Die Töchter von Karl B. Liesel und Hiltrude, sein Sohn Helmut und sein Enkel Volker besuchten Kirowsk und suchten viele Orte in unserer Stadt auf, wo ihr Vater und Grossvater arbeiten und wohnen konnte, als er in sowjetischer Gefangenschaft war.

    Im städtischen Museum fand ein Treffen mit den stellvertretenden Bürgermeister Alexander Skanzew und mit dem Direktor des Volksmuseums Maria Kuzenko. Gemeinsam mit dem Dekan der Heilige-Nikolaus-Kathedrale Valerij Martynjuk besuchte die deutsche Familie den Friedhof der Kriegsgefangenen auf Filatow-Strasse, wo ihr Vater und Grossvater ruht. Dort fand die Totenmesse statt.

    Es hat sich herausgestellt, dass sich ein Lager für die deutschen Kriegsgefangenen auf der Grubenarbeiterstrasse in der Nähe von der Brube „Golubowskaja“ befand. Volker, der fünfzigjährige Enkel von Karl B., interessierte sich, wo die Kriegsgefangenen wohnten und arbeiteten. Die älteren Bewohner der Strasse antworteten seine Fragen gern. Sie erzählten, dass die Sauberkeit und Ordnung um den deutschen Wohnbaracken herrschten und sie von den Blumenbeeten ringsum umgegeben wurden. Die deutsche Kriegsgefangenen arbeiteten an den Gruben, errichteten Wohhäuser und abends machten Konzerte. Die deutsche Familie - Liesel, Hiltrude, Helmut und Volker - sah die ehemaligen deutschen Wohnbaracken und ein von den deutschen Kriegsgefangenen erbaute Wohnhaus. Sie sagten, dass es auch bei ihnen in Deutschland ungepflegten Orte gibt. Sie sagten auch, dass Kirowsk eine saubere und gemütliche Stadt sein soll.

    Volker machte viele Bilder und die Einheimischen liessen sich gern fotografiren. Die Einheimischen tauschten freundlichen Händedrücke aus. „Ich könnte in dieser Stadt bleiben und wohnen“ – wiederholte Volker beim Abschied. Es war klar, dass es ihm und seinen Verwandten hier bei und sehr gut gefallen hatte.

    Es gab auch ein rührendes Treffen mit ehemaliger Krankenschwester Jekaterina Nikolajewna Petrunina. Es hat sich herausgestellt, dass sie nach dem Kriege im Spital Nr.1009 in der heutigen Mittelschule Nr.3 gearbeitet hat. Sie erinnert sich noch an die Ärztin, die Krankenschwester und die andere Mediziner, die das Todesprotokoll von Karl B. unterschrieben haben, weil sie zusammengearbeitet haben. Leider sind sie nicht mehr am Leben. Karl B. war verstorben bevor Frau Petrunina ins Spital als Krankenschwester kam. „Wie speisten die deutschen Kriegsfegangenen im Spital?“ - interessierte sich Volker. „Sie speisten genügend, sogar besser, als wir, die Mediziner.“ - antwortete Jekaterina Petrunina.

    Die Familie von Karl B. war froh, die ehemalige Krankenschwester des Spitals persönlich kennen zu lernen. Helmut war gerührt geworden und verschenkte Frau Petrunina ein Souvenir zum Andenken. Er sprach seine herzliche Dankbarkeit allen Bewohnern von Kirowsk aus, die das Treffen organisiert haben. Dieses Traffen war für die deutsche Familie ein Exkurs in die Vergangenheit und in die Geschichte unserer Stadt. „Vielleicht wohnt hier mein Bruder oder Schwester... Ich würde mich darauf sehr freuen.“

    Valerij Sawkin

    Bilder des Authors.

    (translated from Russian by hunterV)

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    City Leisure Center

    by hunterV Updated May 27, 2011

    3.5 out of 5 starsHelpfulness

    City leisure center, Kirovsk, Luhansk region
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    Favorite thing: Picture 1:
    The city leisure center is called Lenin Palace of Culture.
    It has been renovated recently and promises to be very spacious and nice with a lot of things to attend: hobby groups, sections and concerts of amateur activities.

    Pictures 2 and 3:
    The city Ukrainian gymnasium stands out among other eight schools of the city. I liked everything about it: the stadium, the clean schoolyard, the classrooms and the teachers.
    The students have to wear a uniform, have two computer classrooms and are quite diligent taking part in many contests.

    Picture 3:
    These kids do not lag behind: they have almost everything for successful studies!
    City Ukrainian Gymnasium.

    Picture 4:
    There is only one Internet club among several computer clubs.
    It is in Borissov Street and is called Matrix.
    It is located in the street behind the City Council. Just ask Matrix – Internet – and everybody will gladly show you the way!

    Picture 5:
    The city local lore museum at 3a 60 Years of October Block.
    Tel. +38 06446 4 47 20.

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    A Shortened Apartment House

    by hunterV Updated May 27, 2011

    4.5 out of 5 starsHelpfulness

    Shortened House, Kirovsk, Luhansk region, Ukraine
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    Favorite thing: I have never seen such shortened houses.
    They turned a nine-storey apartment house into a five-storey one.
    Because of the lack of water supply? Who knows…
    Due to the lack of work in the city lots of its tenants had to leave the city in search of work and a better lot.
    But it does look painful, especially if you know that there are people who cannot even afford paying the rent…
    This house is in Borissov Street right behind the City Council.
    I couldn’t help taking a picture of it.

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    Apartment Houses

    by hunterV Updated May 27, 2011

    4.5 out of 5 starsHelpfulness

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    Favorite thing: Such multistoreyed apartment houses have also become an inalienable part of the city landscape.
    There are usually shops, bars or service stations on the ground floor.
    This store is called Central and it is in the central street: Pogulyayev Street.
    I found out about Daniel Pogulyeyev (1878-1905) at the city local lore museum.
    He was an ardent revolutionary, a rebel who organized the city uprising against the authorities in 1905. He was killed by the police even before being arrested.

    Fondest memory: having tea with my friends Maria and Marina at the city museum.

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    Coal Waste Heaps

    by hunterV Updated May 27, 2011

    3.5 out of 5 starsHelpfulness

    Coal waste heap at the city landscape, Kirovsk
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    Favorite thing: Watching the landscape you can't fail to see such coalmine waste heaps that became an inalienable part of the landscape of our coal-mining towns and cities.
    These waste heaps are called terricon here , that is Land cone.

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    Coat-of-arms

    by hunterV Updated May 27, 2011

    4.5 out of 5 starsHelpfulness

    City coat-of-arms, Kirovsk City Council
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    Favorite thing: The city has its own coat-of-arms and a flag.
    The coat-of-arms represents a shield crowned by a silver brick crown as a symbol of creative labor.
    You can see the coalminer's kirk breaking the black monolith and the sun on the black background.
    The blue field represents the peaceful blue sky and the black monolith represents the region's treasure - coal, the black gold.

    The city flag is blue with the coat-of-arms.
    Here it flies along with the national Ukrainian flag and the flag of Luhansk region at the entrance to the City Council.

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    Coalmine Elevator

    by hunterV Updated May 27, 2011

    3.5 out of 5 starsHelpfulness

    Kirovsk, Luhansk region, Ukraine
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    Favorite thing: This very important part of the coalmine can be seen in many coalmine towns and cities of the Donets Coal Basin.
    It also became one of the symbols of the coal-mining cities.

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    Roadside Markers

    by hunterV Updated Apr 19, 2011

    3.5 out of 5 starsHelpfulness

    City sign, Kirovsk, Luhansk region, Ukraine
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    Favorite thing: I liked this city sign that stands at the city border and took a picture of it.
    There is another roadside marker at the entrance to Kirovsk from Stakhanov.

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